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Reiseberichte

Zum Saisonauftakt in die Terra di Motori der Emilia Romagna

Der Winter war gar nicht so lang. Eigentlich, abgesehen von etwa 10 Tagen, war es gar kein Winter. Aber dennoch freuen wir uns schon mächtig auch unseren Saisonauftakt. Das Redaktionsteam von Motorrad-Tourer.com hat sich nämlich ein besonderes Ziel ausgesucht: Das Land der Motoren (Terra di Motori) in der norditalienischen Emilia Romagna.

 

 

Eingerahmt von den südlichen Ausläufern der Alpen und dem nördlichen Kamm des Apennin verspricht diese sonnenreiche Region bereits früh im Jahr gute Voraussetzungen, um die Motorräder aus dem Winterschlaf zu erwecken.

 

              

 

 

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Herbstliches Harz-Wochenende

Es ist Samstag früh. 8:30 Uhr. Gerade mal 3 Grad! Selten wäre der kostenlose Wochenend-Kaffee für Motorradfahrer an den Star-Tankstellen so wichtig gewesen wie heute. Aber an unserem Lieblings-Startpunkt, dem Original-Drehort des alten Rühmann-Klassikers „Die drei von der Tankstelle“ im südwestlichen Zehlendorf behauptet man steif und fest, die Aktion wäre ausgelaufen.

 

Wir haben uns hier zu so früher Stunde getroffen, weil das Redaktionsteam von Motorrad-Tourer.com meinte, es wäre doch mal höchste Zeit für eine gemeinsame Ausfahrt. Und da auch noch die Schatzkammer voller Testprodukte ist, verbinden wir das Angenehme mit dem Nützlichen.

 

 

Bei winterlich anmutenden Temperaturen brausen wir zunächst bis Magdeburg über die Autobahn.

 

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Herbst 2013: West-Ride-Story 2013

Bekanntlich zieht es mich mit meinem Reisedampfer öfters in östliche Regionen, was für jemanden aus Berlin auch naheliegend ist. Aber ab und an bin ich gegenüber ein wenig Abwechslung aufgeschlossen. Und deswegen soll es – sofern das Wetter mitspielt – von Ende September bis Anfang Oktober einige schöne Touren durch Westerwald, Eifel, Hunsrück und entlang der Mosel geben. Dieses Vorhaben wird die Grundlage für meine West-Ride-Story werden, die man wieder in den sozialen Netzwerken, diesmal unter dem Hashtag #WRS2013, mitverfolgen können wird.

 

 

 

Zunächst habe ich mir für die Vorbereitung etwas Lesestoff besorgt: Die Tourismusverbände des Hunsrück und aus der Eifel haben mich schon mit einigen Tipps versorgt. Außerdem bin ich im HIGHLIGHTS-Verlag aus Euskirchen fündig geworden: Hier werden Motorrad-Reiseführer mit vorbereiteten Touren für die Eifel sowie die Mosel-Region angeboten. Und da ich in der Planung noch recht offen bin, nicht ausschließen kann, dass es mich auch in die Ardennen verschlägt, werde ich mich auch in den Motorradführer „Ardennen“ des Highlights-Verlags hineinlesen.

 

 

 

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Carpe Carpati - Durch die Beskiden und den Karpatenbogen

Endlich geht es los! Schon seit Wochen freue ich mich auf das Vorhaben, die Beskiden und den Karpatenbogen mit dem Motorrad zu erkunden. Und während man sich auf vielen Motorradreisen immer mal wieder auf eine regnerische Etappe einstellen muss, spricht die aktuelle Wetterprognose bislang von durchgängig schönstem Hochsommerwetter, allerdings auch mit Temperaturen von wahrscheinlich täglich über 30 Grad.

 

Quasi als Aufgalopp steht eine relativ kurze Etappe von gut 250 Kilometer von Berlin aus bis nach Görlitz an. Als Route entscheide ich mich gegen den Autobahnverlauf und nutze lieber Landstraßen, um so durch den Spreewald mit angenehmer Abkühlung durch die unzähligen wasserführenden Kanäle und die schattenspendenden Bäume zu schwingen. Natürlich locken am Fuße des großen Weidendoms in Schlepzig gemütliche Sitzplätze und lassen einen über eine kleine Rast bei einem kühlen Bier nachdenken, aber dazu liegen noch zu viele Kilometer vor mir.

 

 

 

Und so folge ich dem Straßenverlauf und erreiche die Lausitz. Hier fahre ich zwischen den zahlreichen, künstlich im ehemaligen Tagebaugebiet angelegten Seen hindurch und schlängele mich durch die abwechslungsreiche Landschaft. Über teilweise so schmale Straßen, dass sich begegnende Fahrzeuge nur in extra dafür angelegten Ausweichbuchten begegnen können, komme ich voran.

 

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10.04.2014: Im wilden Vercors

Am späten Nachmittag erreichen wir bei strahlendem Sonnenschein die kleine Gemeinde Vaujany am Fuß der beeindruckenden Bergketten des „Massif des Grandes Rousses“ (3.330m) am Rande Savoyens und des Départements Isère. Das Örtchen auf 1.250 Metern Höhe bietet ein einzigartiges Panorama auf die Gletscher des Pic Blanc (3.330m) und des L'Etendard (3.470). Das romantische Chalet Solneige wird hier für die nächsten Tage Ausgangspunkt unserer Motorrollertouren sein...

 

 

Weiter geht es unter >>> http://motorroller-info.de/html/vercors.html

©Text/Fotos:

Ralf Beelitz
Bocholter Weg 13
41334 Nettetal
Tel.02153/3827

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07.11.2013: Die Provence - Reise ins Licht

 

In der Haute-Provence, dort wo die Provence schroff und spröde wird und seit Jahrhunderten die Schafe auf die Sommerweide getrieben werden, liegt ein Tourenparadies par Excellence. Kurvenreiche Passstraßen und türkisfarbene Seen spiegeln den Charme dieses Landstrichs ebenso wieder wie verwinkelte Städtchen mit malerischen Cafés und von Platanen umrahmte  Plätze. Künstler wie Cézanne, Picasso, Matisse, Renoir - alle frönten sie der Schönheit der Landschaft und schwärmten vom intensiven und doch weichen Licht der Provence...

Weiter geht es unter >>>  http://motorroller-info.de/html/provence_2013.html

©Text/Fotos:

Ralf Beelitz
Bocholter Weg 13
41334 Nettetal
Tel.02153/3827

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Himalaya Motorrad-Expedition 25.7.-9.8.2013

„Der Himalaya ruft“! Dane – eine Marke der MotoPort e. K. aus Oldenburg suchte die ultimativen Testcrew für den Härtetest. Im April 2013 las ich diese Aufforderung in einer Motorradzeitschrift.

 

Seit Kindertagen fasziniert mich das höchste Gebirge der Welt. Als Schulkind lauschte ich gespannt einer nepalesischen Delegation, die unsere Volksschule in Fischbachau im oberen Leitzachtal besuchte. Als Jugendlicher durfte ich während meiner Ausbildung am Amtsgericht Miesbach und Landgericht München II den Direktor des Amtsgerichts in Miesbach und seine Frau auf den Touren durch die einheimischen Berge begleiten, wenn sie sich wieder auf ihre Expeditionen in den Himalaya vorbereiteten. Fasziniert folgte ich ihren Berichten. Später las ich begeistert jede Reportage, jedes Buch, sah jeden Film von und über Reinhold Messner, Erhard Loretan, Peter Habeler, Gerlinde Kaltenbrunner.


Da ich nicht nur begeisterter Bergsteiger, sondern auch Motorradfahrer bin, erschien mir die erste Annäherung an mein Traumgebirge mit Motorrad besonders reizvoll, um mir erste persönliche Eindrücke vom Himalaya und seinen grandiosen Passstraßen zu machen.

 

Weiter geht es im Originalbeitrag auf http://www.motorrad-tourer.com/eigene-reiseberichte/159-himalaya-motorrad-expedition-257-982013-von-peter-markreiter

 

 

 

 

 

Mai 2013: Drôme und Rhône-Alpen

Anfang Mai ging es für einige Tage in die Drôme am Rande der Rhône-Alpen. Während es den Reisebericht voraussichtlich demnächst in der MotorradNews geben wird, ist insoweit noch ein wenig Geduld erforderlich. Selbstverständlich werden wir ihn anschließend auch hier veröffentlichen.

Bis dahin gibt es aber schon einmal ein kleines Video von dieser abwechslungsreichen und traumhaften Landschaft. Zum Ansehen bitte auf das Bild klicken:

 

 

 

Motorrad-Tourer.com

Fred-D. Zagrodnik

Schreberstr. 16

D - 14167 Berlin

0177 - 326 02 77

info(at)Motorrad-Tourer.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.06.2013: Das Volksdorf Journal auf Tour: Krautsand

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Geheimtipp: Der Strand auf Krautsand ist nicht nur lang und breit, sondern meistens auch sehr leer

(mck/ms) Für die zweite Sommertour des Volksdorf Journal stand diesmal die Elbinsel Krautsand auf dem Programm - ein Geheimtipp unter den Liebhabern schöner Sandstrände. Die Elbinsel? Ja, genau genommen ist es eine Elbinsel. Allerdings muss man keine Fähre besteigen, um auf die Insel zu kommen. Es reicht eine Fahrt über eine der beiden Brücken, die auf die Insel führen und dabei lediglich ein schmales Stück Wasser überwinden müssen.

Über die Elbe in ihrer gesamten Breite muss man trotzdem, zumindest wenn man aus dem nordöstlichen Hamburg kommt. Und das geht bekanntermaßen entweder per Brücke(n), durch den Elbtunnel oder per Fähre von Glückstadt nach Wischhafen. Letztere Möglichkeit beschert einem häufig mindestens eine Stunde Wartezeit, oft auch erheblich länger (zumindest mit dem Auto). Also lieber gleich bei Hamburg per Elbbrücke, Elbtunnel oder auf „Schleichwegen" durch den Hafen über die Elbe rüber. Fährt man früh genug los, gelingt die Elbüber/unterquerung auch meist problem-, beziehungsweise staulos. Ist dieses Stück dann erst einmal geschafft, fängt der schöne Teil der Strecke an. Ein wundervoller Ausblick bietet sich bei Cranz über die Elbe nach Blankenese hin. Spätestens im Alten Land beginnt man die Fahrt zu genießen.

Und so ist es dann auch: Die Sonne scheint über den Bäumen der weit ausgedehnten Obstplantagen. Die traumhafte Blüte ist zwar lange vorbei, dafür aber tragen die Bäume jetzt Kirschen und auch die Äpfel sind schon recht groß. Die Fahrt auf zwei Rädern geht vorbei an grasenden Kühen auf saftigen Wiesen und durch Dörfer mit wunderschönen Fachwerkhäusern, von denen viele mitsamt der Gärten davor anlässlich eines anstehenden Schützenfestes mit Fahnengirlanden festlich geschmückt sind. Auf dem Deich eine Herde Schafe, dahinter große Schiffe auf der Elbe mit Kurs Hamburg oder über Cuxhaven in die weite Welt hinaus. Allerdings muss man, um die dicken Pötte zu sehen, die Fahrt unterbrechen, da einem sonst der Deich fast immer den Blick auf die Elbe versperrt. Da beneide ich die Fahrradfahrer, die oben auf der Deichkrone fahren können.

Ich sitze dafür wohl erheblich bequemer und kraftsparender auf dem Motorrad und fahre durch das Kehdinger Land. Der leise brummende Sechszylinder bringt mich vorbei an Orten mit Namen wie „Bützfleth", „Assel" oder „Ritsch". Mein Ziel für heute habe ich fast erreicht. In Drochtersen angelangt, geht es rechts ab auf die Elbinsel. Noch ein paar Kurven auf einer wunderschönen Allee, dann bin ich da, am Campingplatz Krautsand am Elbstrand. Wenige Hundert Meter nach dem Ortseingang Krautsand steht auf der rechten Seite am Eingang ein großes Hinweisschild - eigentlich gar nicht zu übersehen.

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Kaum habe ich das Motorrad abgestellt, werde ich von den beiden Eigentümern Marianna und Christian Kurz freundlich empfangen. Ich habe Glück, denn es ist gerade ein Platz auf diesem hübschen kleinen Campingplatz frei. Allerdings, so höre ich bei der Anmeldung, ist es - zumindest in der Hauptsaison - wohl ratsam, kurz vorher anzurufen und einen Platz zu reservieren (0 41 43 - 14 94).

Bei einen kühlen Drink im Strandkorb vor der Anmeldung erfahre ich von Marianna und Christian, dass sie den Campingplatz gerade erst übernommen haben. Den Elan, mit dem beide an die neue Aufgabe herangehen, hört man schnell raus. Ganz nebenbei erzählen sie mir auch noch ein wenig zur Geschichte von Krautsand.

Schon Anfang des 17. Jahrhunderts wird die „Perle im Kehdinger Land", wie die Insel hier auch genannt wird, erstmals urkundlich erwähnt. Eine „bewegte Vergangenheit" kann Krautsand aufweisen. Schweden und Dänen waren zeitweise abwechselnd die Besitzer, bis die Insel später an Hannover abgetreten wurde. Im Laufe der Jahre siedelten sich dort viele Schiffer an. Chroniken verzeichnen rund 45 selbstständige Schiffer mit Schiffen bis zu 800 Tonnen. Auch heute sind noch mehrere Schiffe im Krautsander Hafen beheimatet. Eine erste Kirche erhielt Krautsand im Jahre 1682. Das heutige Gotteshaus wurde 1844/45 errichtet. Erst 1936 wurde Krautsand durch Brücken mit dem Festland verbunden. Damals gab es noch an die 1.000 Einwohner, heute sind es nur noch rund 500. Die Insel hatte mehrfach unter Sturmfluten zu leiden, insbesondere 1962, 1973 und 1976. Seit 1978 ist das allerdings kein Problem mehr, denn da wurde der Deich fertiggestellt.

Anschließend baue ich mein Zelt auf, keine 20 Meter vom Elbdeich entfernt. Das ist wirklich toll, man hört die Wellen bis hier her. Auch ein Schiffshorn gibt unmissverständlich bekannt, wo hier das Wasser zu finden ist.

Nach getaner Arbeit bin ich neugierig. Ich besteige die Treppe, die auf den Deich führt und genieße zunächst den atemberaubenden Blick auf die Elbe. Dann geht es wieder runter, über eine Wiese und durch einen schmalen Baumgürtel. Dann der Strand: Ich kann meine Überraschung kaum in Worte fassen. Vor mir erstreckt sich ein Sandstrand, den ich vielleicht an der Ostsee erwartet hätte, nicht aber auf Krautsand! Jetzt weiß ich auch, warum meine Bekannten von einem „Geheimtipp" gesprochen haben.

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Ein Traum! Ganz feiner Sandstrand. Der Strand scheint ewig lang zu sein. Im Wasser baden ein paar Kinder, im Sand liegen Erholungssuchende. Allerdings, verglichen mit den Ostseebädern, erstaunlich wenige. In Anbetracht dieses tollen Strandes (Parkplätze gibt es wahrlich reichlich auf der großen Wiese zwischen Deich und dem Strand gegen eine geringe Gebühr) und des warmen Wetters hätte ich damit gerechnet, dass alle „dicht an dicht" liegen. Was für ein Paradies, diese Elbinsel Krautsand!

Wunderschön denke ich mir, während ich barfuß durch den warmen Sand in Richtung Anleger gehe. Nachdem ich über die vielen Holzplanken auf den schwimmenden Ponton gegangen bin, warte ich noch, bis der beeindruckend große Containerfrachter vorbei ist. Die von ihm erzeugten Wellen lassen zwar erstaunlich lange auf sich warten, aber dann schaukelt der Ponton doch ganz erheblich. Bei einem Fischbrötchen und einem Bier, das von den Verkaufsständen am Anleger angeboten wird, überlege ich mir die Tagesausflüge für die kommende Woche, denn schnell habe ich mich entschlossen, dass der Campingplatz Krautsand am Elbstrand mein Basislager bleiben wird.

Nicht weit entfernt werde ich mir die Hansestadt Stade ansehen. Bestimmt fahre ich auch nach Cuxhaven. Vielleicht setze ich dann einmal über die Elbe und schaue mir das hübsche Glückstadt auf der Schleswig-Holsteinischen Seite an . Die Elbfähre von Wischhafen nach Glückstadt ist nur ca. 7 Kilometer vom Campingplatz entfernt.

Sollte ich doch mal einen Tag kein Motorrad fahren wollen, so bleibe ich einfach auf dem Campingplatz. Dieser ist schön ruhig gelegen und familiär, sodass es mir so vorkommt, als wäre ich hier schon ein jahrelanger Stammgast und Freund. Selbst wenn es einmal regnen sollte, brauche ich nicht ins Zelt zu kriechen, denn es gibt einen großen Aufenthaltsraum.

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Erstaunt hat mich auch, dass - trotz der geringen Übernachtungsgebühr - das Duschen in den sauberen und freundlichen Waschräumen schon im Preis inbegriffen ist.

Die Tage gehen leider wie im Flug vorbei und der Tag meiner Abreise ist viel zu schnell gekommen. Mir fällt es schwer Abschied zu nehmen, aber eines habe ich schon beschlossen: Ich komme bald wieder, denn die Elbinsel Krautsand bietet sicherlich zu jeder Jahreszeit neue Eindrücke.

Und das nächste Mal reise ich auch nicht alleine, sondern bringe Freunde mit. Guten Freunden sollte man diesen Campingplatz und den Strand unbedingt zeigen...

Weitere Informationen zum Campingplatz Krautsand am Elbstrand sind zu finden unter campingplatz-krautsand.de.

 

Quelle:  Michael Suhr auf http://volksdorf-journal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3673:das-volksdorf-journal-auf-tour-krautsand&catid=212:verschiedenes-2012&Itemid=940

 

 

 

13.11.2011: Thanksgiving - Biker-Genuss

Der Übergang vom Spätsommer zum Herbst fällt genau in die Erntezeit: Allenthalben kann man in diesen Wochen in großer Auswahl und Farbenpracht frische Produkte aus der Landwirtschaft erhalten. Gerade das Gebiet rund um Berlin ist durch zahlreiche Anbieter regionaler Produkte gekennzeichnet. Grund genug, einige davon als Ziele und Zwischenstopps für eine sonntägliche Ausfahrt mit dem Motorrad zu nutzen, bevor die nasse Jahreszeit der kommenden Wochen keinen Hund hinterm Ofen und kein Motorrad aus der Garage locken kann.

Wir haben uns für unsere Erkundungstour die Region südwestlich von Berlin vorgenommen. Hier fallen gewiss jedem die Obstplantagen rund um Werder oder so manch ein großer Spargel- oder Kürbishof ein, in dem die Bewirtung der Gäste fast schon hochprofessionelle Züge annimmt. Für unsere Sonntagstour hatten wir etwas anderes im Auge: Kleine, fast schon verträumte Anbieter sollten die Zwischenstopps auf unserer Runde setzen.

weiter siehe: http://www.motorrad-tourer.com/eigene-reiseberichte/86-13112011-thanksgiving-biker-genuss

Fred-D. Zagrodnik

Motorrad-Tourer.com

Schreberstr. 16

D - 14167 Berlin

+49 - (0)177 - 326 02 77

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