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17.01.2012: 4. Lauf zur ADAC SX-Cup Serie in Dortmund am 6./7./8.1.2012

Mit  dem  Sieg  am Freitag  feierte Cyrille  Coulon  gleich  am ersten  Abend  des  legendären Supercross in Dortmund einen großen Erfolg.  


Am zweiten Wochenende im neuen Jahr fand die ADAC SX Cup Serie mit dem letzten Rennen in der Dortmunder Westfalenhalle ihren Abschluss. Die Suzuki-Familie zeigte beim Höhepunkt der  deutschen  Hallensaison  eine  geschlossene  Teamleistung  mit  vielen  hervorragenden Resultaten.  

Allen  voran  konnte  Cyrille  Coulon  nach  einem  eher  schwachen  Serienauftakt  in  Dortmund endlich zeigen was er kann. Der Franzose in Diensten des Twenty Racing Suspension Suzuki Teams präsentierte sich in absoluter Top-Form  und  platzierte sich mit  dem Sieg  am Freitag und einem fünften Rang am Sonntag an vierter Position der Gesamtwertung. Mit einem exzellenten Start legte der Franzose am Freitag den Grundstein für seinen Erfolg. Als der bis dahin  Führende  ins  Straucheln  kam,  war  Coulon  zur  Stelle  und  übernahm  die  Spitze.  Im Anschluss ließ sich der Routinier nicht mehr aus dem Konzept bringen und brachte den Sieg sicher nach Hause.

Cyrille Coulon
„Endlich habe ich mal ein gutes Wochenende erwischt. Bei den ersten drei Rennen hatte ich zu viele Probleme und bin nie gut vom Start weggekommen. Aber in Dortmund ist es sehr gut für mich gelaufen. Der Sieg am Freitagabend war phantastisch. Am Samstag bin ich zweimal gestürzt und habe deshalb leider das Finale verpasst. Aber dafür ist es am Sonntag wieder gut gelaufen. Rang fünf war nicht schlecht, und mit Platz vier in der Gesamtwertung von Dortmund bin ich durchaus zufrieden. So hat meine SX-Saison in Deutschland doch noch einen positiven Abschluss gefunden.“

Coulons  Teamkollege  Fabien  Izoird  zeigte  sich  in  der  Westfalenhalle  ebenfalls  gut  aufgelegt und schaffte an jedem der drei Abende den Sprung ins Finale. Der Franzose fuhr konstant gute Rennen und durfte sich am Ende über Gesamtrang sieben freuen.

Fabien Izoird
„Ein verrücktes Wochenende, aber ich habe mich tapfer geschlagen. Ich musste oft hart für meine  Qualifikation  zum  Finale  kämpfen,  aber  es  hat  sich  gelohnt.  Am  Freitag  habe  ich  mit Rang vier nur knapp das Podium verpasst. Das hat mich schon ein wenig geärgert, aber es war leider  nicht  mehr  möglich.  Am  Samstag  war  die  Qualifikation  wirklich  turbulent  für  mich. Vielleicht bin ich deshalb im Finale nicht über Rang neun hinaus gekommen. Aber letztendlich war ich jeden Abend unter den Besten, das ist keine Selbstverständlichkeit, denn es gibt viele schnelle Jungs auf der Strecke.“  

Auch der von Suzuki Schill unterstützte Thomas Ramette vom Team marXparts by Mefo Sport zeigte sich in Dortmund in beständiger Form. Der Franzose übersprang an allen drei Tagen die Qualifikationshürde und landete am Freitag unter den besten fünf.

Thomas Ramette
„Ich  bin  durchaus  zufrieden  mit  meinem  Auftritt  in  Dortmund.  Am  Freitag  bin  ich  ein  gutes Rennen gefahren, mit Platz fünf muss man sich nicht verstecken. Am Samstag hatte ich Pech und konnte das Rennen nicht beenden, aber so ist das nun mal im Rennsport. Am Sonntag hatte ich einen super Start ins Finale bin jedoch aufgrund eines Ausrutschers auf den zwölften Rang zurückgefallen.“  

Mike   Alessi   konnte   in   Dortmund   nicht   starten   weil   am   gleichen   Wochenende   die
Auftaktveranstaltung  zur  Supercross-WM  in  den  USA  stattfand.  Doch  der  Suzuki-Pilot  in
Diensten des Sturm Racing Teams hatte bei seinen zwei Auftritten in Stuttgart und München
so viele Punkte gesammelt, dass es fast für den Gesamtsieg im ADAC SX Cup gereicht hätte.
Am Ende belegte Alessi trotz zwei verpasster Rennen den hervorragenden zweiten Platz.

In  der  SX2-Klasse  musste  das  Waldmann  Suzuki  Team  schon  am  Freitag  Nachmittag  einen
herben  Rückschlag  wegstecken.  Rasmus  Jörgensen,  der  als  Zweitplatzierter  in  der  Cup-
Wertung  nach  Dortmund  gekommen  war,  stürzte  im  Training  und  verletzte  sich  an  der
Schulter. Der Däne musste die Segel streichen und reiste enttäuscht zurück nach Hause.

Rasmus Jörgensen
„Eine wirklich ärgerliche Sache. Ich habe mir wieder an der Schulter wehgetan, die ohnehin von meinem Unfall lädiert ist. Ich hoffe nur, dass es diesmal nicht so schlimm ist und ich bald wieder aufs Motorrad steigen kann. Ich werde mich zu Hause genau untersuchen lassen, dann sind wir schlauer.“

Damit verblieb in der SX2-Klasse nur noch Jeremy Chauveau vom Twenty Racing Suspension Team  als letzter Suzuki-Pilot,  der die  Qualifikation fürs Abendprogramm  überwinden  konnte. Der Franzose schlug sich tapfer und belegte in der Endabrechnung Platz sieben.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Suzuki Motorrad:  http://motorrad.Suzuki.de/
Suzuki Club:  http://www.Suzuki-club.eu/


SUZUKI PRESSEDIENST MOTORRAD

Jürgen Gassebner

Fellhornstraße 27

72622 Nürtingen

Germany

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