Drei von fünf Finishern auf GoldenTyre
Als wäre der Teufel hinter ihm her – so unglaublich ist die Leistung, die Extrem-Enduro-Dominator Graham Jarvis bei jedem Rennen wieder und wieder abruft. Nach dem Sieg beim Jahresauftakt-Event im Extrem-Enduro-Sport, dem britischen „Tough One“, holt sich der 37-jährige Engländer auf seiner GoldenTyre-bereiften 300er Husaberg des Flite Teams auch den Triumph am “Höllischen Tor” im toskanischen Appenin. Zweiter hinter „Grimbo“ wurde sein Landsmann Johnny Walker (KTM) mit einem Abstand von gut vier Minuten. Den dritten Platz sicherte sich der ebenfalls auf GoldenTyre gestartete Spanier Xavi Galindo. Der Deutsche Andreas “Letti” Lettenbichler (Husqvarna/GoldenTyre) fuhr einen großartigen fünften Platz ein, nur knapp hinter Cody Webb (Beta) aus den USA.

9. Hell’s Gate: Nur fünf Piloten erreichen den “Höllengipfel” (Fotograf Carsten M. Steffen)
Oben am “Hell’s Peak”, dem Ziel des Höllenritts, angekommen, geht Graham Jarvis erschöpft zu Boden. Selbst ein Ausnahmefahrer wie er erreicht beim „Hell’s Gate“ die Grenze seiner körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit. Doch der 37-Jährige setzte sich erneut durch und zeigte seinen enormen Siegeswillen, sich nicht seinen Konkurrenten oder den Herausforderungen der Strecke geschlagen zu geben. Dank der großartigen Hilfe der Zuschauer im letzten, dem wirklich höllischsten Abschnitt, schaffen es die besten Fahrer den Gipfel des toskanischen Berges zu erklimmen. Die absolut unwegsame Auffahrt des Hell’s Gate 2012 verlangt Mensch und Material schier Übernatürliches ab, das am Ende fünf der 92 Gestarteten leisten konnten und den Zielbogen am „Hell’s Peak“ erreichten.
Nicht nur die Strecke an sich war dank des Streckenverantwortlichen Fabio Fasola wieder extrem schwer zu bewältigen. In diesem Jahr machten Kälte und Schnee das Rennen zusätzlich zum Höllentrip: Von 92 Startern kommen 17 durch die erste Runde, nur noch elf waren es am Ende der zweiten. In den weiteren drei Runden schieden dann noch der beste Italiener Piero Sembenini (GoldenTyre) sowie Douglas Lampkin (GasGas) aus.
Jarvis baut Wertung der „Extrem-Enduro-Könige“ aus
Nach seinem erneuten Sieg in Italien führt Graham Jarvis nun mit 40 von 40 möglichen Punkten die Wertung der „Kings of Extrem Enduro“ (KoEE) an, gefolgt von Ben und Dan Hemingway. Johnny Walker ist mit 17 Punkten aus der „Hell’s Gate“-Wertung aktuell Vierter unter den Extrem-Enduro-Königen der KoEE-Wertung.
Der deutsche Carsten Stranghöner, der beim „Tough One“ Platz 10 belegte, fuhr diesmal keine Punkte ein. Der 11-fache Deutsche Trial-Meister startet seit 2012 neu im Extreme-Enduro und setzt ebenfalls wie die Weltelite auf GoldenTyre Produkte. Auch der österreichische GoldenTyre-Pilot Lars Enöckl schlug sich wacker am Hell’s Gate und qualifizierte sich als 14ter fürs Finale.
„Jarvis ist unfassbar gut. Sicher tragen seine Husaberg, das Team um Marco Caribotti und auch unsere Reifen und Mousse einen wichtigen Teil zu seinen Erfolgen bei – aber ohne den Menschen Graham Jarvis ist das alles nur die halbe Miete“, so Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland, „2012 hat optimal angefangen – wir blicken einem spannenden Jahr entgegen und freuen uns, die Erfahrungen aus den vielen internationalen Siegen auch in den nationalen Endurosport in Deutschland einbringen zu können.“
Auszug aus Gesamtwertung des 9. „Hell’s Gate 2012“
Die Finisher:
1. Graham Jarvis (UK) Flite Husaberg/GoldenTyre 2. Johnny Walker (GB) KTM 3. Xavi Galindo (ESP) Husaberg/GoldenTyre 4. Cody Webb (USA) Beta 5. Andreas Lettenbichler (D) Husqvarna/GoldenTyre
Über GoldenTyre
GoldenTyre ist im nationalen und internationalen Offroad-Rennsport etabliert und in der Offroad-Szene ein fester Begriff. Die renommierte Reifenmarke aus „Bella Italia“ stattet mehrere nationale und internationale Top-Teams und Fahrer der Motocross-Weltmeisterschaft, Europameisterschaft sowie der nationalen Masters-Serie aus. Als Lieferant (Einheitsreifen) für die Supermoto Europa- und Weltmeisterschaft ist GoldenTyre ebenfalls auf internationaler Bühne auf höchstem Niveau erfolgreich unterwegs. Auch in Deutschland wachsen die Fangemeinde des Motocross- und Endurosports und damit der Bedarf an entsprechender Bereifung. Das Produktportfolio von GoldenTyre umfasst eine Vielzahl an Bereifungsmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrbahnbeschaffenheiten: Motocross, Minicross, Enduro, Mousse, Scooter Supermoto und Transportreifen.
Der Exklusiv-Vertrieb von GoldenTyre erfolgt über die Delticom/Pnebo. Informationen zum Produkt: www.goldentyre.de
Jens Engelking
Geschäftsführer
Pnebo Ges. f. Reifengroßhandel & Logistik mbH
Brühlstraße 11, D-30169 Hannover
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Die DMV Rundstrecken Championship (DRC) 2012 steht in den Startlöchern. Gefahren wird auf sechs Rennstrecken in Deutschland und der Tschechischen Republik. Erstmals gibt es Preisgelder für die Gesamtwertungen der einzelnen Klassen - bei relativ konstanten Einschreibegebühren. Neu sind 2012 die Zeitfenster der einzelnen Klassen. Die Superbike Open wird in "Moto1" umbenannt, die Supersport Open ist fortan die "Moto2", die Stocksport 1000 und 600 werden mit getrennter Wertung jeweils integriert. Auch die Nachwuchsförderung bleibt groß geschrieben. In der Moto3 kommen 250ccm große Viertakter und 125ccm-Zweitakter zum Einsatz. Hinzu kommt, dass Fahrer unter 18 Jahren bei einer Einschreibung für die gesamte Saison nur 75 Prozent der jeweils festgelegten Einschreibegebühren bezahlen. Für Fans der etwas kräftigeren zwei Takte gibt es weiterhin die Klasse bis 250ccm. In der DRC kommt jeder zu richtig viel Streckenzeit. Bei vier der sechs Veranstaltungen wird bereits am Donnerstag und Freitag trainiert - in Oschersleben, Most, auf dem Lausitzring und in Brünn. Neben einem freien Training gibt es zwei Qualifyings, ein Warmup und zwei Rennen pro Klasse - außer bei Tagesveranstaltungen, wo freie Trainings gekürzt oder gestrichen werden können und das Warmup weg fällt. Kennzeichnend für die DRC sind einmal mehr die günstigen Einschreibegebühren. Nach wie vor werden diese an der Netto-Fahrzeit fest gemacht und dürfen von vorn herein 400 Euro nicht übersteigen. Die DRC wird 2012 sechs Rennwochenenden umfassen, der Auftakt findet vom 27. bis 29. April auf dem Schleizer Dreieck statt. Außerdem wird parallel zur DRC die Swiss Moto Racing (SMR), die Schweizer Meisterschaft, statt finden. Weitere Rahmenserien wie der X-lite BMW S 1000 RR Cup runden das Programm ab. Termine DMV Rundstrecken Championship 2012: 1. Lauf 27.04.12 - 29.04.12 Schleizer Dreieck/D 2. Lauf 31.05.12 - 03.06.12 Motorsportarena Oschersleben/D 3. Lauf 21.06.12 - 24.06.12 Autodrom Most/CZ 4. Lauf 23.08.12 - 26.08.12 Eurospeedway Lausitz/D (* 5. Lauf 07.09.12 - 09.09.12 Hockenheim/D 6. Lauf 27.09.12 - 30.09.12 Automotodrom Brno/CZ (* Unter Vorbehalt Kontakt: Toni Börner Presse & Media DT Bike-Promotion Fahrertrainings GmbH Hinter dem Südbahnhof 15A / Ufer Elster Park 07548 Gera www.bike-promotion.com
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Die spektakulärste Freestyle Motocross WM aller Zeiten geht in die nächste Runde
Am 02./03. März ist es endlich wieder soweit. Der Adrenalinpegel steigt bis zum Anschlag, wenn die FIM Freestyle MX World Championship mit der NIGHT of the JUMPs Turin in die neue Saison startet. Der Palastsport Olimpico heißt erneut die weltbesten Freestyle Motocross Athleten herzlich willkommen. Extremflugkünstler aus sieben Nationen werden die Zuschauer mit den krassesten Tricks und Backflip-Kombinationen befeuern, die es derzeitig auf unserem Planeten zu sehen gibt.

Turin erlebt in diesem Jahr zwei Weltmeisterschafts-Wettbewerbe und gleich zum Auftakt werden sich die Freestyle MotoX Profis einen erbitterten Kampf liefern mit nur einem Ziel vor Auge: dem Sieg! Nachdem Javier Villegas (CHL) sich den WM-Titel 2011 in einem spektakulären Finale gegen Remi Bizouard (FRA) sicherte, wird es gleich bei den italienischen Grand Prix’ zum erneuten Aufeinandertreffen der Kontrahenten kommen.
Aber auch die anderen Sportler haben in der Winterpause an neuen Tricks gefeilt und werden die beiden Topfahrer des letzten Jahres mit allem bekriegen, was sie drauf haben. Allen voran die Tschechische Flipkanone Petr Pilat. Der Red Bull Fahrer holte sich im WM-Endspurt 2011 noch viele Podiumsplätze und will 2012 ganz oben mitmischen. Das wollen auch die beiden Newcomer des letzten Jahres Maikel Melero (ESP) und David Rinaldo (FRA), die mit Sicherheit den Doublegrab Backflip zeigen werden.
Mit Libor Podmol (CZE) geht ein weiterer Weltmeister (2010) an den Start. Publikumsliebling Jose Miralles (ESP) will es auch wieder wissen. Vielleicht schafft er es ja, nach diversen Vize-Weltmeister und Drittplatzierungen, 2012 an die Spitze des FMX-Throns. Dahin will auch Brice Izzo (FRA) zurück, der 2011 schon als heißester WM-Kandidat gehandelt wurde, sich dann aber verletzte und die halbe Saison pausieren musste. Nach vorn blickt auch der Deutsche Hannes Ackermann. Nachdem er sein erstes NIGHT of the JUMPs Finale letzten Monat in Linz ersprang, ist er bis in die Haarspitzen motiviert.
Nach den Runs von Clinton Moore (AUS) dürfen sich die Turiner schon jetzt die Hände reiben. Der Down Under Boy zeigt garantiert 360 und den „The Volt“ Trick. Die italienischen Fahnen halten Massimo Bianconcini, Vanni Oddera und Ivan Zuchoni hoch. Und die drei Heißblüter werden alles auf den Track zaubern, was in ihnen steckt, um ins Finale zu kommen und von den heimischen Fans in den Freestyle Himmel gehoben zu werden.
Die Freestyle Wettbewerbe werden abgerundet von den Maxxis Highest Air Contests, den Race-and-Styles sowie Backflips auf Snowmobilen von Jostein Stenberg (NOR) und Newcomer Jason Cesco (ITA). Das bietet maximalen Zündstoff für eine unvergessliche NIGHT of the JUMPs und den würdigen Auftakt in die gigantischste FIM Freestyle MX World Championship Saison aller Zeiten!
NIGHT of the JUMPs Turin 2012 02./03. März 2012 Turin / Italien Palastsport Olimpico
Fahrer: Javier Villegas (CHL) Remi Bizoaurd (FRA) Petr Pilat (CZE) Libor Podmol (CZE) Maikel Melero (ESP) Jose Miralles (ESP) Hannes Ackermann (GER) Clinton Moore (AUS) David Rinaldo (FRA) Massimo Bianconcini (ITA) Brice Izzo (FRA)
Wild Cards Vanni Oddera (ITA) Ivan Zuchoni (ITA)
Mehr Infos, Bilder und Videos unter www.NIGHToftheJUMPs.com.
NIGHT of the JUMPs Press-Office Berlinièros PR Oliver Franke Franklinstr. 21 – 10587 Berlin - Germany T: +49 (0)30 3974 3665 - F: +49 (0)30 3974 5942 Mail:
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Das CR-Racing Team aus Bayern und Hamburg wird vom 6. bis 8. Juli, wie im Vorjahr als voraussichtlich einziges deutsches Team, am 24-Stunden-Motorradrennen auf der Grand-Prix-Strecke von Barcelona teilnehmen. Als Ziel setzen sich die Amateur-Rennfahrer eine Podiums-Platzierung in der Klasse Open-Superbike.
Da ein 24-Stunden-Rennen nicht nur viel Enthusiasmus und Engagement, sondern auch einen gehörigen finanziellen Aufwand erfordert benötigt das Team Unterstützung durch Rennsportbegeisterte und baut dabei unter anderem auf den englischsprachigen Ausspruch „Support your local racer!“ – grob übersetzt: unterstütze Deine lokalen Sportler!
Wer das Team direkt unterstützen möchte, ist dazu herzlich eingeladen unter www.24h-endurance.com/support-your-local-racer. Interessierte können auch unter www.24h-endurance.com weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten über das CR-Racing Team finden.
Über das CR-Racing Team:
Das CR-Racing Team hat seine Basis in München und Odelzhausen. Der Teamchef Peter Greppmair verantwortet die Geschicke der Fahrer Thomas Gasteiger (Dachau) sowie Carsten Thiemann (Ahrensburg), Jens Krause und David Pfitzner (beide Hamburg), und leitet Mechaniker und Helfer aus allen Teilen Deutschlands. Bereits im Jahr 2011 brachte das ambitionierte Amateur-Team zwei Motorräder erfolgreich ins Ziel dieser Veranstaltung.
Das Rennen „les 24 hores de motociclisme“ ist ein internationales 24-Stunden-Rennen für seriennahe Motorräder außerhalb des FIM Endurance Weltmeisterschafts-Kalenders, es wird bei der FIM als International Endurance Meeting gelistet. Im Jahr 2012 wird dieses Rennen bereits zum 18. Mal durchgeführt.
Thomas Gasteiger Gottesackerstr. 14 85221 Dachau Telefon: 0179-4789551 E-Mail:
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Wie läuft mein neuer Motor? Stimmt die Vergaserabstimmung? Wie funktioniert mein neues Fahrwerk? Wie fährt es sich eigentlich auf einer Rennstrecke oder was ist eigentlich die Deutsche Historische Motorradmeisterschaft?
Fragen, die viele Freunde des historischen Motorsports interessieren. Die Tage werden wieder länger und die Tage bis die Motorsportsaison endlich beginnt, sind gezählt.

Während die MotoGP in Sepang und die Moto2 in Valencia ihre neuen Maschinen ausprobieren, testen die Fahrer der Deutschen Historischen Motorradmeisterschaft in Oschersleben, auf einer der drei Deutschen Rennstrecken, in dem 2012 auch die Meisterschaftsläufe standfinden werden.
Testen, Ausprobieren oder einfach mal in die Reihen der DHM hinein schnuppern. Am 13. April 2012 hat jeder die Möglichkeit für ein geringes Startgeld von € 95 in das Motorsportjahr 2012 zu starten. Dabei kann jeder, auch wenn er nicht Teilnehmer der DHM ist mitfahren. Vorausgesetzt natürlich, dass er ein Motorrad oder Gespann besitzt, welches ausschließlich für den Motorsport aufgebaut und hinsichtlich des Alters in das Reglement der DHM passt. Drahtgesicherte Ölschrauben und Motorradkleidung einschließlich eines Helms mit 05 Norm sind natürlich obligatorisch. Tageslizenzen können vor Ort erworben werden. Ein Fahrzeugpass noch eine Mitgliedschaft im VFV ist von Nöten.
Kontaktdaten, Nennformulare und alles Wissenswerte zur DHM, gibt es unter www.vfv-historik-motorrad.de. Bei Rückfragen können sich Interessenten an das Orgateam wenden.
Stephan Otto
Pressesprecher der DHM im VFV
60385 Frankfurt am Main, Alt Bornheim 29,
Telefon 069/460069-01
Telefax 069/460069-02
e-mail:
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www.Veteranen-Fahrzeug-Verband.de
www.VFV-Historik-Motorrad.de
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Mehr als 60 Piloten aller namhaften Motorrad-WM-Teams nutzten in den vergangenen drei Tagen (8. bis 10. Februar) die Möglichkeit, sich bei den ersten offiziellen Vorsaisontestfahrten der Moto2- und Moto3-Klasse im spanischen Valencia mit ihren neuen Rennmaschinen vertraut zu machen. Auch die Fahrer des MZ Racing Team, der Schwede Alexander Lundh (Moto2) sowie die beiden Moto3-Piloten Jonas Folger und Toni Finsterbusch ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. Eine offizielle Zeitnahme gab es nicht, die vom Veranstalter veröffentlichten Rundenzeiten beruhen auf freiwilligen Angaben der Teams.
Ohne die offiziell vorgeschriebenen Honda-Moto2-Einheitsmotoren sowie die endgültigen Renntriebwerke für die Honda-Moto3-Production Racer, die erst zu einem späteren Zeitpunkt geliefert werden, darf den publizierten Zeiten jedoch kein allzu großes Gewicht beigemessen werden. Finsterbusch und Folger mussten ohnehin die nagelneuen Motoren ihrer Honda einfahren, bevor sie erste schnelle Runden drehen konnten. Lundh, der die FTR-Honda des MZ Racing Teams bereits im vergangenen November in Valencia testen konnte, setzte die damals begonnene Arbeit fort und testete unter der Anleitung von Warren Willing, dem Technischen Direktor des MZ Racing Team, verschiedene Fahrwerkkomponenten und -einstellungen. Alexander Lundh: „Wir kommen gut voran. Ich mag das Motorrad, bin auch am zweiten Tag schon eine Sekunde schneller gefahren als im November. Ich habe zum ersten Mal in meiner Karriere einen Spezialisten wie Warren Willing zu meiner Unterstützung, das hilft wirklich sehr. Er betreut nicht nur die Technik, sondern wir analysieren meinen Fahrstil, vergleichen die Daten mit denen der letztjährigen MZ-Fahrer. So kann ich Kurve für Kurve schneller werden.“

Jonas Folger: „Ich bin hier zum allerersten Mal mit einem Moto3-Motorrad gefahren und muss mich erst noch an den Viertaktmotor gewöhnen. Allerdings ist die Honda noch kleiner als meine letztjährige 125er-Aprilia, mit meinen langen Beinen habe ich kaum Platz darauf. Daran müssen wir dringend etwas ändern.“ Toni Finsterbusch: „Ich komme mit der Viertakt-Honda gut zurecht, die Umstellung von der Zweitakt-125er fällt mir fast leichter als erwartet. Das Kurvenfahren macht schon richtig Spaß. Allerdings ist der Honda Production Racer spürbar schwächer als meine letztjährige 125er. Ich bin schon gespannt, wie sich das mit dem stärkeren GP-Motor anfühlen wird.“ Warren Willing: „Ich bin zufrieden mit der Arbeit, die wir an den drei Tagen in Valencia geschafft haben. Weniger zufrieden bin ich noch mit der Organisation innerhalb des Teams. Wir hatten praktisch keine Teile, um signifikante Änderungen an den Motorrädern vornehmen und ausprobieren zu können.“ Die Motorenwerke Zschopau GmbH Die heutige Motorenwerke Zschopau GmbH (MZ) ist aus der 1907 im sächsischen Zschopau von dem Maschinenbau-Ingenieur Jörgen Skafte Rasmussen gegründeten Fabrik Rasmussen & Ernst hervorgegangen, in der ursprünglich KFZ-Zubehör sowie Haushalts- und Werkstattgeräte hergestellt wurden. Unter den Namen DKW, Auto Union, IFA und Motorradwerke Zschopau werden seit 1920 motorisierte Zweiräder produziert. 1928 war DKW mit bis zu 300 pro Tag gefertigten Maschinen und mehr als 2300 Mitarbeitern der größte Motorradhersteller der Welt.
Nach der deutschen Wiedervereinigung erlebte MZ unter verschiedenen Besitzern schwierige Zeiten, bis im September 2008 die Produktion eingestellt wurde. Im März 2009 wurde MZ von Investoren um die ehemaligen deutschen Motorradrennfahrern Ralf Waldmann und Martin Wimmer sowie Dr. Martina Häger übernommen. Seit Juli 2011 sind der Ludwigshafener Investor Peter Ertel und Martin Wimmer, Geschäftsführer der Motorenwerke Zschopau GmbH, alleinige MZ-Gesellschafter. Ihr Ziel ist es, in dem 1994 nach Hohndorf bei Zschopau übersiedelten Werk wieder eine Motorradproduktion aufzubauen.
Parallel dazu widmet sich MZ mit Hochdruck dem umwelt- und zukunftsorientierten Thema alternative Antriebe. So wird derzeit eine weiterentwickelte Version des erfolgreichen MZ-Elektrorollers Charly in Hohndorf produziert. Außerdem entstehen in Kooperation mit internationalen Technologiepartnern Mokick- und Kleinkraftroller mit Hybrid- und Elektroantrieb bei MZ.
Andreas Schulz
Kommunikation
Motorenwerke Zschopau GmbH Alte Marienberger Str. 30-35 / 09434 Hohndorf / Germany Tel: +49 (0) 3725 / 49-180 Fax: +49 (0) 3725 / 49-118 Mail:
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Internet: www.muz.de
Mit Sieger Jean-Claude Moussé und dem Zweitplatzierten Tanel Leok standen zwei Pirelli-Piloten beim Offroad-Strandklassiker in Frankreich ganz oben auf dem Podium. Beide Fahrer setzten bei ihrem Husarenritt auf der in diesem Jahr teilweise schneebedeckten Sandpiste auf die überragende Performance der Scorpion MX Soft Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Herausragend dabei: Es war bereits der neunte Sieg in Folge für den italienischen Sportreifen-Spezialisten.

Vollgas direkt über den Sandstrand am Meer entlang, enge Nadelöhre in den tief ausgespurten Sanddünen und das alles noch gewürzt mit Schneefall: Das traditionsreiche Offroad-Rennen „Enduropale du Touquet“ forderte die Teilnehmer in diesem Jahr mit besonders harten Bedingungen. Ein wichtiger Garant für den Erfolg war daher die richtige Reifenwahl. Mit exzellenter Traktion, konstanter Leistung vom Start weg und perfekten Selbstreinigungseigenschaften boten Pirelli Wettbewerbsreifen vom Typ Scorpion MX Soft 410 dem Sieger Jean-Claude Moussé genau die passende Performance. Auf seiner Yamaha YZ450F konnte er das Feld mit mehr als 1.000 Teilnehmern auf Distanz halten und überquerte nach rund drei Stunden als Erster den Zielstrich. Der 41-jährige Franzose stand damit beim „Enduropale“ bereits zum dritten Mal ganz oben auf dem Podium. Dicht gefolgt wurde er von seinem estnischen Marken-Kollegen Tanel Leok. Wie der Sieger setzte der Motocross WM-Fahrer auf den satten Grip der „410er“ Scorpion MX von Pirelli und trieb seine Suzuki RMZ damit sicher auf den zweiten Platz.
Durch den Triumph von Jean-Claude Moussé und Tanel Leok feierte Pirelli nicht nur einen historischen Doppelsieg bei der Enduro-Langstreckenprüfung – die mehreren hunderttausend Zuschauer erlebten auch den neunten Erfolg der italienischen Traditionsmarke in Serie. Eine perfekte Bilanz, die die herausragende Performance der Motocrossreifen von Pirelli unterstreicht – auf unterschiedlichsten Streckenverhältnissen und bei jedem Wetter.
Pirelli Motorradreifen im Internet: www.pirellimoto.de und www.pirellimoto.at Hier finden Sie aktuelle Rennberichte, die neuesten Reifenfreigaben und weitere Infos über Pirelli Motorrad-Reifen.
Pirelli Kundendienst Brabanter Str. 4 80805 München Tel. 089 / 14908-350, Fax: -510
Das MZ Racing Team wird sich 2012 mit drei Fahrern an der Motorrad-Straßen-Weltmeisterschaft beteiligen. In der Moto2-Kategorie wird Alexander Lundh (25 Jahre) aus Schweden die Motorenwerke Zschopau GmbH repräsentieren. Für die neue Moto3-Klasse sicherte sich MZ-Geschäftsführer Martin Wimmer die Dienste des Bayern Jonas Folger (18) sowie des sächsischen Nachwuchstalents Toni Finsterbusch (18). Die Saison beginnt für alle drei Piloten mit den offiziellen Testfahrten, die vom 8. bis 10. Februar im spanischen Valencia stattfinden.
Alexander Lundh, in den Jahren 2010 und 2011 jeweils 16. der Supersport-600-Weltmeisterschaft, wir dieses Jahr der einzige permanente schwedische Starter im Motorrad-Grand-Prix-Zirkus sein.
„Alexander verfügt über einen namhaften Sponsor, hatte aber keine Möglichkeit, einen GP-Startplatz zu erhalten“, erklärt Wimmer ohne Umschweife. „Nachdem er im vergangenen November unsere Moto2-Maschine in Valencia erfolgreich getestet hat, bot sich eine Zusammenarbeit an. Denn das MZ-Racing-Team soll, anders als in den vergangenen beiden Jahren, auf eine eigenständige finanzielle Basis gestellt werden.“
Lundh wird die zwischenzeitlich komplett neu aufgebaute MZ-Rennmaschine aus dem Jahr 2011 mit FTR-Fahrwerk und dem in der Moto2-Klasse vorgeschriebenen Honda-600-cm³-Einheitsmotor fahren. Von den insgesamt sechs deutschen Fahrern, die in der MotoGP-, der Moto2- und der Moto3-Weltmeisterschaft fest eingeschrieben sind, starten gleich zwei im Auftrag von MZ: Jonas Folger und Toni Finsterbusch.
Folger, im vergangenen Jahr Sechster der 125-cm³-WM, hatte das Vertrauen seines bisherigen Teams verloren, weil er nach einer rätselhaften, inzwischen jedoch überstandenen Erkrankungen die erwarteten Spitzenleistungen vermissen ließ. Der Münchner Martin Wimmer war jedoch vom Potenzial seines bayerischen Landsmanns überzeugt: „Er ist zu schwer und zu groß für eine 125er, aber seine Rundenzeiten belegen sein Talent. Wir wollen ihn für die Moto2-WM aufbauen. Weil MZ aber 2012 nur einen Moto2-Startplatz hat, setzen wir ihn dieses Jahr in der Moto3-Klasse ein.“ Toni Finsterbusch, 2010 Vizemeister der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) 125, hat Wimmer unter anderem durch Platz zwölf als Wild-Card-Fahrer beim 125-cm³- Grand-Prix auf dem Sachsenring überzeugt. „Außerdem ist er Sachse“, sagt Wimmer, „mir liegt viel daran, aufstrebende Nachwuchsleute aus der Heimat von MZ zu unterstützen.“
Um dieses Ziel zu erreichen, musste ein organisatorischer Kunstgriff angewendet werden. Finsterbusch wird im Rahmen einer von Wimmer ausgehandelten Kooperation als MZ-Vertragsfahrer vom Racing Team Germany eingesetzt, das seinen Standort in Callenberg hat, nur wenige Kilometer vom Sachsenring entfernt.
Folger und Finsterbusch werden in der neuen Moto3-Klasse antreten. Diese Kategorie ersetzt die bisherige Grand-Prix-Einsteigerklasse, in der mit 125-cm³-Zweitaktmaschinen gefahren wurde. Moto3-Motorräder verfügen über einen 250-cm³-Viertaktmotor und sind mit rund 50 PS etwa so stark wie die bisherigen 125er-Zweitakter. Das MZ-Racing-Team hat für seine beiden Fahrer zunächst drei Honda-Production-Racer angeschafft, von denen zwei weitgehend unverändert als Einsatzfahrzeuge genutzt werden. Die dritte Maschine dient vor allem der Weiterentwicklung.
„Die Moto3-Klasse ist für MZ weit mehr als ein sportliches Betätigungsfeld“, hebt Martin Wimmer hervor, „wir planen ernsthaft, ein straßenzulässiges Motorrad mit 250er-Viertaktmotor in Grand-Prix-Optik anbieten zu können. Dazu entwickeln wir in Sachen Fahrwerk und vor allem beim Motor völlig neuartige Lösungen, die inzwischen weit über ein Experimentalstadium hinaus gediehen sind.“ Nicht zuletzt deshalb hat Wimmer Grand-Prix-Technikerlegende Warren Willing unter Vertrag genommen. Der 59-jährige Australier arbeitete bereits in der zweiten Saisonhälfte 2011 für das MZ-Racing-Team, wird dieses Jahr an der Rennstrecke für die Motorradabstimmung aller drei MZ-Fahrer zuständig sein und darüber hinaus dem MZ-Werk als technischer Beratung bei der Entwicklung von Serienfahrzeugen zur Verfügung stehen. Um Organisation und Logistik kümmert sich beim MZ Racing Team 2012 wie bereits 2010 der ehemalige deutsche Superbike-Pilot Peter Rubatto. Die Überwachung der finanziellen Seite wurde dem neu zur Mannschaft gestoßenen Christian Schmidt übertragen. Pressekontakt Andreas Schulz Kommunikation c/o Motorenwerke Zschopau GmbH Alte Marienberger Straße 30-35 09434 Hohndorf Deutschland Telefon: +49 (0) 3725/49-180 Telefax: +49 (0) 3725/49-118 E-Mail:
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Internet: www.muz.de Die Motorenwerke Zschopau GmbH Die heutige Motorenwerke Zschopau GmbH (MZ) ist aus der 1907 im sächsischen Zschopau von dem Maschinenbau-Ingenieur Jörgen Skafte Rasmussen gegründeten Fabrik Rasmussen & Ernst hervorgegangen, in der ursprünglich KFZ-Zubehör sowie Haushalts- und Werkstattgeräte hergestellt wurden. Unter den Namen DKW, Auto Union, IFA und Motorradwerke Zschopau werden seit 1920 motorisierte Zweiräder produziert. 1928 war DKW mit bis zu 300 pro Tag gefertigten Maschinen und mehr als 2300 Mitarbeitern der größte Motorradhersteller der Welt. Nach der deutschen Wiedervereinigung erlebte MZ unter verschiedenen Besitzern schwierige Zei- ten, bis im September 2008 die Produktion eingestellt wurde. Im März 2009 wurde MZ von Investo- ren um die ehemaligen deutschen Motorradrennfahrern Ralf Waldmann und Martin Wimmer sowie Dr. Martina Häger übernommen. Seit Juli 2011 sind der Ludwigshafener Investor Peter Ertel und Martin Wimmer, Geschäftsführer der Motorenwerke Zschopau GmbH, alleinige MZ-Gesellschafter. Ihr Ziel ist es, in dem 1994 nach Hohndorf bei Zschopau übersiedelten Werk wieder eine Motorrad- produktion aufzubauen. Parallel dazu widmet sich MZ mit Hochdruck dem umwelt- und zukunftsori- entierten Thema alternative Antriebe. So wird derzeit eine weiterentwickelte Version des erfolgrei- chen MZ-Elektrorollers Charly in Hohndorf produziert. Außerdem entstehen in Kooperation mit inter- nationalen Technologiepartnern Mokick- und Kleinkraftroller mit Hybrid- und Elektroantrieb bei MZ.
Andreas Schulz
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Motorenwerke Zschopau GmbH Alte Marienberger Str. 30-35 / 09434 Hohndorf / Germany Tel: +49 (0) 3725 / 49-180 Fax: +49 (0) 3725 / 49-118 Mail:
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Auf einem Flugplatz, einem Stadtkurs und auf vier bekannten Rennstrecken in Deutschland und Frankreich, wird die Deutsche Historische Motorradmeisterschaft 2012 ausgetragen. Die Terminierung ist abgeschlossen, die Rennwochenenden von den Streckenbetreiber und Veranstalter vorläufig bestätigt. Die DHM startet 2012 auf den gleichen Strecken wie 2011 wobei die Nenngelder unverändert bleiben. Warum sollen Motorsportveranstaltungen auch geändert werden, wenn sie sich 2011 bewährt haben. An acht Rennwochenenden können die Interessenten des historischen Motorsports um Punkte kämpfen und mit ihren Freunden sich gemeinsam ihrem Hobby hingeben.
Folgende Termine sind derzeit vorgesehen: 13.4.2012 Einstellfahrten Oschersleben 29.4.2012 Kölner Kurs Nürburgring Grand Prix 2.6. bis 3.6 2012 3. Historischer Preis der Stadt Metz 8.6. bis 10.06.2012 ADAC Eifelrennen um den Jan-Wellem-Pokal Nürburgring 23.06 bis 24.06.2012 Flugplatz Dahlemer Binz (NRW) 28.07. bis 29.07.2012 Oschersleben Börde-Grand Prix 18.8. bis 19.08.2012 Schottenring Klassik Grand Prix 22.9. bis 23.9.2012 Hockenheim-Classic Grand Prix 27.10.2012 Meisterschaftsfeier in Schotten Allen Interessenten wird empfohlen sich über möglichen Änderungen der Terminierung auf der DHM Seite www.vfv-historik-motorrad.de zu informieren. Alle aktuellen Änderungen werden dort sofort bekannt gegeben. Dort können Interessenten auch die Nennformulare herunter laden und alle Kontaktadressen des Organisationsteams finden. Stephan Otto Pressesprecher der DHM im VFV 60385 Frankfurt am Main, Alt Bornheim 29, Telefon 069/460069-01 Telefax 069/460069-02 e-mail:
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www.Veteranen-Fahrzeug-Verband.de www.VFV-Historik-Motorrad.de
In der IDM-Superbike-Saison 2012 blickt ein neues Team mit viel Erfahrung in Richtung Zukunft. IDM-Fahrer Sascha Hommel pilotiert an den acht IDM-Wochenenden eine Suzuki und hat mit Ingo Härtel einen erfahrenen Teamchef an seiner Seite. Die komplette Technik, der Aufbau, die Betreuung und die Organisation werden vom Hertrampf-Performance-Center (HPC-Power) ausgeführt. Denis Hertrampf, Chef von HPC-Power, setzte bis zum Jahr 2007 in der IDM Superbike auf Motorräder der Marke Suzuki und ist somit ein alter Bekannter. Sascha Hommel (21) gewann im Jahr 2009 den Titel in der Klasse IDM Supersport. Anschließend gelang ihm der Aufstieg in die IDM Superbike. Nach zwei lehrreichen Jahren wird Hommel sein Talent nun auf einer Suzuki unter Beweis stellen. Im ersten Jahr sind mit der neuen Suzuki GSX-R1000, Modelljahr 2012, Top-Acht-Platzierungen das Ziel. Mit dem gemeinsamen Engagement soll zusammen mit Suzuki auf lange Sicht erfolgreich Motorsport betrieben werden.

Sascha Hommel: „Zu Denis Hertrampf und seinem IDM-Team hatte ich in der Vergangenheit schon eine sehr gute und persönliche Beziehung. Nachdem ich Ende Dezember mit ihm telefoniert hatte, ging mit unserer Vereinbarung alles sehr schnell und unkompliziert. Ich freue mich auf die neue GSX-R1000 und das Team. Mein Ziel ist es, mich schnell an das neue Motorrad zu gewöhnen, um dann erfolgreich in die Top acht zu fahren.“
Thomas Hannecke, Suzuki Internationel Europe: „Ich freue mich, mit Sascha Hommel einen talentierten, jungen Fahrer auf einer Suzuki zu haben. Er hat mit seinem Supersport-Titel bewiesen, welches Potenzial in ihm steckt. In Zusammenarbeit mit Ingo Härtel und Denis Hertrampf wird er dieses Potential sicher abrufen können. Denis Hertrampf ist seit jeher mit Suzuki verbunden. Es freut mich, dass er nun mit seiner Firma HPC-Power eine Suzuki in der IDM Superbike einsetzen wird.“
Ingo Härtel, HPC-Power: „Mit meinem eigenen Team Inghart konnte ich in den letzten Jahren in der IDM Superbike schon zahlreiche Erfolge feiern. Wertvolle Erfahrungen, die ich nun in das Suzuki-Team einbringen kann. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit HPC-Power und Sascha Hommel. Das Suzuki-Projekt ist auf drei Jahre ausgerichtet.“
Denis Hertrampf, Hertrampf Racing: „Seit über 30 Jahren ist die Firma Motorrad-Hertrampf Suzuki-Vertragshändler. Das bedeutet eine enge Verbundenheit zur Marke Suzuki. Unser Tuning-Betrieb HPC-Power, von dem aus das neue Suzuki-Team gesteuert wird, beschäftigt sich ebenfalls intensiv mit dem Thema. Mit Ingo Härtel und Sascha Hommel haben sich zwei Wunschkandidaten unter dem HPC-Power-Dach eingefunden. Somit bieten sich optimale Möglichkeiten, mit Suzuki erfolgreich Motorsport zu betreiben.“ Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: Suzuki Motorrad: http://motorrad.Suzuki.de/ Suzuki Club: http://www.Suzuki-club.eu/
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