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Motorsport

18.08.2014: Hannes Ackermann siedelt um und trainiert jetzt beim MC Lübtheen

Hannes Ackermann begann mit Freestyle Motocross im Jahr 2001. 2007 avancierte der FMX-Profi aus Niederdorla zum ersten Gewinner der Deutschen Freestyle Motocross Meisterschaftsserie.

 

 

2012 war das bisher erfolgreichste des Thüringers. Erst sprang er auf den fünften Platz in der Gesamtwertung der UEM Freestyle MX European Championship, dann gelang ihm das gleiche Kunststück auch bei der NIGHT of the JUMPs/FIM Freestyle MX World Championship, der offiziellen Freestyle Motocross WM-Serie. Bei 12 WM-Wettbewerben konnte Ackermann in sechs Finalläufe springen. Auch außerhalb der NIGHT of the JUMPs lief das Jahr für ihn hervorragend. Bei der Freestyle X Night in Bratislava landete er auf dem vierten Platz, war der einzige Deutsche Fahrer auf der Red Bull X-Fighters Serie 2012 und der einzige europäische FMX Vertreter auf der Nitro Circus Live Europe Tour von Travis Pastrana. Beim Saisonauftakt 2013 bei der NIGHT of the JUMPs in Linz knüpfte er nahtlos an die Erfolge des Vorjahres an und  flog sensationell auf den zweiten Platz! Im gleichen Jahr verteidigt er seinen Deutschen FMX Meistertitel bereits zum dritten Mal.

 

Jetzt wurde aus dem Thüringer ein Mecklenburger. Seit Anfang des Jahres lebt Hannes Ackermann in Goldenitz. Zwar fährt er ab und zu noch zum Training zu seinem alten Compound in Niederdorla, den er mit seinem Bruder Luc auf dem alten Sportplatz betrieb. Hauptsächlich trainiert Hannes aber seit seinem Umzug auf dem MX-Gelände des MC Lübtheen e.V. Der Motorsportclub wurde im Jahr 1992 gegründet und umfasst eine 1.490 Meter lange Motocross-Strecke inklusive eines FMX-Setups mit einem Landehügel und Rampen. Hier trainiert Hannes Ackermann seine Tricks für die WM-Wettbewerbe der NIGHT of the JUMPs und plant gemeinsam mit dem Motorsportclub die FMX-Anlage zu erweitern.

 

 

 

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18.08.2014: Brian Hsu Junioren-Weltmeister auf Suzuki

Hsu gewinnt Junioren-WM auf Suzuki
Brian Hsu krönt eine erfolgreiche Saison 2014 mit dem Gewinn der Junioren Weltmeisterschaft in der Klasse bis 125ccm.

Nur eine Woche nach dem Gesamtsieg in der Motocross Europameisterschaft EMX125 konnte sich Brian Hsu auch den Titel in der Junioren Weltmeisterschaft bis 125ccm sichern. Der Deutsch-Taiwanese dominierte die Veranstaltung im belgischen Lierneux bereits im Training und ließ sich auch von dem wechselhaften Wetter am Rennsonntag nicht aus der Ruhe bringen.

Mit zwei tollen Starts ging der 17-Jährige in beiden Wertungsläufen ins Rennen und gewann jeweils mit beeindruckendem Vorsprung. "Die Rennen sind wirklich gut für mich gelaufen", freute sich der Jungstar im Team Rockstar Energy Suzuki Europe. "Der WM-Titel ist die Krönung für eine gelungene Saison und ein toller Erfolg für mich und das Team."

"Der Sieg in der Europameisterschaft war schon klasse", bestätigte der Teenager. "Aber ich hatte in der EM keinen guten Start in die Saison und es war nicht einfach die vielen Rennen mit meiner schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen. Bei der WM konzentrierte sich alles auf ein einziges Wochenende. Das hat mir gut gefallen und ich hatte mir den Titel als eines meiner Ziele in 2014 vorgenommen. Wirklich super, dass es geklappt hat!"

Hsu wird auch nächstes Jahr im Rockstar Energy Suzuki Europe Team fahren und in die 250ccm Viertakt-Klasse aufsteigen. Der Weltmeister wird an der Europameisterschaft EMX250 teilnehmen und voraussichtlich auch bei einigen Läufen zur MX2 Weltmeisterschaft antreten.

Hsus Teamkollege Jeremy Seewer trat am letzten Wochenende bei der ADAC MX Masters Serie in Jauer an und belegte mit zwei starken Rennen den zweiten Platz in der Tageswertung. Glenn Coldenhoff, der ebenfalls im Rockstar Energy Suzuki Europe Team startet, hat nach seiner langen Verletzungspause noch nicht in seine beste Form zurück gefunden, feierte aber mit Platz 9 einen schönen Zwischenerfolg auf dem Weg zurück an die Weltspitze.

Marcus Schiffer (Team Suzuki Waldmann) erwischte in Jauer nicht seinen besten Tag und kam nicht über die Plätze 5 und 8 hinaus. Mit Tagesrang 6 verlor der 27-Jährige 22 Punkte auf den Meisterschafts-Führenden und war verständlicherweise nicht mit seiner Leistung zufrieden.

Im MX Women Cup in Jauer standen gleich zwei Suzuki-Pilotinnen auf dem Siegertreppchen. Larissa Papenmeier-Picoto (Twenty Suspension Suzuki) war klar die Chefin im Ring und feierte mit zwei Laufsiegen einen klaren Triumph. Anne Borchers vom Team H. u. K. Motorsport durfte sich über Tagesrang 2 freuen.


FIM Junioren Motocross Weltmeisterschaft 125:1. Brian Hsu (GER, Rockstar Energy Suzuki Europe), 50 points;
2. Gilberto Locurcio (VEN, Yamaha), 42p.;
3. Alvin Östlund (SWE, Yamaha), 42p.;
4. David Herbreteau (FRA, Yamaha), 34p.;
5. Ivan Baranov (RUS, KTM), 30p.


ADAC MX Masters, Jauer:Für alle Ergebnisse bitte hier klicken.



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18.08.2014: Sandro Cortese: Brünn Grand Prix - Rennreport

Das erste Moto2-Podium!

Es ist geschafft - Sandro Cortese holte sein erstes Podium in der Moto2! Im 20-Runden-Marathon von Brünn, dort wo er schon 2011 seinen ersten Grand-Prix-Sieg feierte, fuhr er hinter Esteve Rabat und Mika Kallio als strahlender Dritter ins Ziel.

Seit die zweite Saisonhälfte begonnen hat, geht es steil bergauf bei Sandro und dem Dynavolt Intact GP-Team. In nur zwei Rennen sind 26 Punkte auf das WM-Konto des 24-Jährigen gewandert. Vor sieben Tagen war er Sechster in Indianapolis - sein zu diesem Zeitpunkt bestes Moto2-Ergebnis. Heute fuhr der Kalex-Pilot im Tschechien-Grand-Prix seinen ersten Podestplatz in der mittleren Klasse ein!

Es war ein hartes elftes Saisonrennen auf dem langen 5,4 Kilometer Brünn-Kurs. Nach einem Bilderbuch-Start bog Sandro hinter Rennsieger Rabat als Zweiter in die erste Kurve. Zwar zogen Kallio und Sam Lowes kurz darauf an dem IntactGP-Piloten vorbei, dieser konnte sich aber stabil an vierter Stelle halten. In der fünften Runde machte Lowes einen Fehler und schied aus. Prompt befand sich Sandro an dritter Position und auf Podiumskurs. Zu den zwei Spitzenreitern hatte sich bereits eine Lücke von zwei Sekunden gebildet und hinter dem Berkheimer kämpften Lüthi und Aegerter um Rang vier. Somit war die Bahn frei für den Brünn-Sieger von 2011 (125ccm-Klasse), der konzentriert seine Runden fuhr und am Ende souverän an dritter Position die Ziellinie überquerte.

In zwei Wochen geht es nach Großbritannien. Mit einer Extra-Portion Motivation wird der nunmehr WM-Zehnte in Silverstone (29. - 31. August 2014) seinen nächsten Angriff starten.

Sandro Cortese: Audio-Download
„Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Nach so langer Zeit, endlich wieder auf dem Podest zu stehen, das tut einfach so gut. Gerade nach der schwierigen Zeit, die in dieser Saison hinter uns liegt - zum Beispiel nach dem schweren Sturz in Katar. Wir haben dieses Wochenende, aber auch schon über die Sommerpause und in Indy viel geleistet. Ein großes Dankeschön ans Team, sie hatten alle wirklich viel Geduld. Wir haben das Ganze durchgestanden und das Podium gehört uns zusammen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie erleichtert ich bin. Das Rennen war extrem harte Arbeit. Ich bin immer allein gefahren. Es war einfach nie Zeit, sich auszuruhen. In der Gruppe vergeht das Rennen viel schneller. Aber wir haben dafür gearbeitet und hatten ein gutes Grund-Setup.”

Jürgen Lingg (Teamchef und Technischer Leiter):
„Wir haben wirklich hart daran gearbeitet und auch in der Sommerpause viel diskutiert, wie wir weitermachen und was wir verbessern müssen oder können. Das scheint Früchte zu tragen. Man sieht, man muss Geduld haben und immer weiter arbeiten. Irgendwann kommt es. Das hat sich natürlich auch über das gesamte Wochenende abgezeichnet. Sandro war in jeder Session schnell und blieb von seinem Sturz unbeeindruckt. Deshalb muss ich ganz ehrlich sagen, ich war echt zuversichtlich heute. Und es hat Gott sei Dank geklappt.”


bwin Grand Prix České republiky
Ergebnisse:

Rennen:
1. Esteve RABAT / SPA / Marc VDS Racing Team / KALEX
2. Mika KALLIO / FIN / Marc VDS Racing Team / KALEX
3. Sandro CORTESE / GER / Dynavolt Intact GP / KALEX


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11.08.2014: IDM Assen: Dreifach-Sieg für 3C-Racing Team und Ducati

  • Der Spanier Xavi Forés siegt in Assen mit seiner Ducati 1199 R Panigale

  • 3C-Racing-Teamkollege Max Neukirchner sichert sich den zweiten Platz

  • Team-Neuling Lorenzo Lanzi wird Dritter

 

 

 

Das 3C-Racing Team dominierte wie gewohnt das Training und die Superpole der Internationalen Deutschen Superbike Meisterschaft und fuhr mit Xavi Forés, Max Neukirchner und Lorenzo Lanzi geschlossen aus der ersten Startreihe los. Trotz schönem, aber wenig förderlichen Start-Wheelie beendete Xavi Forés mit seiner Ducati Panigale die erste Runde als Erster. In seinem Windschatten folgten seine Teamkollegen Lanzi und Neukirchner sowie BMW-Pilot Markus Reiterberger.

Während Xavi Forés mit sicherem Abstand das Rennen kontrollierte, lieferten sich die Verfolger harte Gefechte um die Plätze. Der Sieg ging am Ende an Xavi Forés, Max Neukirchner wurde Zweiter, Rang drei holte sich IDM-Neuling Lorenzo Lanzi.

Das zweite Rennen wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Regen hatte die Strecke überflutet. Ein Ersatzrennen ist nicht geplant.

Xavi Forés führt die IDM-Meisterschaftswertung mit 242 Punkten an, Max Neukirchner folgt mit 216 Punkten und einem Vorsprung von 34 Punkten auf den Meisterschafts-Dritten. In der Hersteller-Wertung führt Ducati mit 463 Punkten vor BMW mit 302 Punkten.

 

 

Andreas Holzer

 

Marketing & PR        

 

 

Ducati Motor Deutschland GmbH

 

Emil-Hoffmann-Str. 55-59

 

D-50996 Köln

 

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11.08.2014: Sandro Cortese: Indianapolis Grand Prix - Rennreport

Bestes Ergebnis des Jahres und in der Moto2

Sandro Cortese sicherte beim Auftakt-Grand-Prix der zweiten Saisonhälfte 2014 sein bislang bestes Moto2-Ergebnis. Nach einem abgebrochenem und neugestarteten Rennen fuhr der Fahrer von Dynavolt Intact GP in Indianapolis als Sechster über die Ziellinie.

Mit dem sechsten Platz in Indy beendete der 24-Jährige eine Serie von drei Ausfällen in Folge und konnte sich gleichzeitig über sein bestes Resultat in der mittelschweren Klasse freuen.

Zweimal musste sich der Kalex-Pilot am Sonntag auf dem Indianapolis Motor Speedway beim Start von Platz sieben beweisen. Denn das Rennen wurde nach zwei kompletten Runden wegen einem Crash mit mehreren Fahrern abgebrochen und dann kurze Zeit später als 16-Runden-Lauf erneut gestartet. Beide Male gelang es Sandro, seine Position zu verteidigen und den Anschluss nach vorne nicht zu verlieren.

Erst beim Zweikampf mit dem Franzosen Johann Zarco riss der Kontakt zu den Spitzen-Fahrern ab. Der Berkheimer übernahm die Führung seiner Gruppe und konnte sich schließlich bis zur Zieleinfahrt erfolgreich gegen die Angriffe seiner Verfolger durchsetzen.

Die zehn dazugewonnen Punkte ließen Sandro in der WM-Wertung auf den elften Rang nach oben rücken. Mit neuem Selbstvertrauen und positiver Energie geht es direkt zurück nach Europa, wo schon kommende Woche der Große Preiß von Tschechien in Brünn (15. - 17. August) auf dem Programm steht - auf derselben Strecke, wo das Team Anfang Juni testen war.

Sandro Cortese: Audio-Download
„Ich bin mega-happy, dass ich nach drei Nullern, endlich mal ins Ziel gekommen bin und mein bestes Moto2-Ergebnis holen konnte. Ich denke, die Sommerpause hat gutgetan, um den ganzen Stress, der in den letzten paar Monaten war, zu vergessen und mit freiem Kopf hierherzukommen. Wir sind jetzt da, wo wir eigentlich schon immer hingehören. Und ich denke, das ist eine perfekte Basis, auf die wir jetzt den Rest der Saison aufbauen können. Es kann nichts Besseres passieren, als mit der positiven Energie zurück nach Europa zu gehen. Es war ein sehr hartes Rennen heute bei extremen Bedingungen, weil die Luftfeuchtigkeit so hoch war. Aber das haben wir gut gemeistert und jetzt freu ich mich auf nächste Woche.”

Jürgen Lingg (Teamchef und Technischer Leiter):
„Ich bin in erster Linie deshalb zufrieden, weil er beim ersten Start schon ziemlich gut dabei war. Nicht so, wie in den vorherigen Rennen, da gab es immer das Problem mit den ersten Runden. Dann war Rennabbruch und beim zweiten Start hat er wiederum bestätigt, dass er zumindest seine Position vom Training halten kann. Daran haben wir wirklich hart gearbeitet und es scheint jetzt Früchte zu tragen. Es war ein schwieriger Zweikampf mit Zarco. Er bremst immer sehr spät und Sandro fährt sanfter und konzentriert sich mehr auf den Exit. Deshalb ist auch gleich eine große Lücke entstanden. Wir hatten alle insgeheim gehofft, dass es nach der Sommerpause bergauf geht. Ich denke, das war das, was man hätte erwarten können. Und das hat er auch voll erfüllt. Jetzt schauen wir weiter nach Brünn. Dort waren wir schon testen. Vielleicht können wir dort unsere Leistung bestätigen.”


Red Bull Indianapolis Grand Prix
Ergebnisse:

Rennen:
1. Mika KALLIO / FIN / Marc VDS Racing Team / KALEX
2. Maverick VIÑALES / SPA / Paginas Amarillas HP 40 / KALEX
3. Dominique AEGERTER / SWI / Technomag carXpert / SUTER
4. Esteve RABAT / SPA / Marc VDS Racing Team / KALEX
5. Simone CORSI / ITA / NGM Forward Racing / KALEX
6. Sandro CORTESE / GER / Dynavolt Intact GP / KALEX

WM-STAND:
1. RABAT Esteve / SPA / 183
2. KALLIO Mika / FIN / 176
3. VIÑALES Maverick / SPA / 140
4. AEGERTER Dominique / SWI / 112
5. CORSI Simone / ITA / 96
6. LUTHI Thomas / SWI / 68
7. WEST Anthony / AUS / 65
8. SALOM Luis / SPA / 62
9. ZARCO Johann / FRA / 52
10. FOLGER Jonas / GER / 47
11. CORTESE Sandro / GER / 42
12. SCHROTTER Marcel / GER / 38
13. SIMEON Xavier / BEL / 37
14. DE ANGELIS Alex / RSM / 37
15. LOWES Sam / GBR / 33


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11.08.2014: Mit Suzuki zur Speedweek Oschersleben

Suzuki International Europe und der Suzuki Club haben wieder ein unschlagbares Angebot für die German Speedweek zusammengestellt.

Hauptattraktion in Oschersleben ist wie immer das 8-Stunden-Rennen zur FIM Endurance-WM. Die dreizehnfachen Weltmeister vom SERT Suzuki Team liegen derzeit zwar nur auf Rang 10 der Zwischenwertung, doch die Mannschaft rund um Teamchef Dominique Méliand ist nicht gerade fürs Aufgeben bekannt und wird in Oschersleben alles daran setzen den Sieg zu holen.

Neben der Endurance-WM werden in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben noch weitere attraktive Rennen im Rahmenprogramm stattfinden. Highlight dabei sind sicherlich die Rennen zur Internationalen Deutschen Meisterschaft IDM, die mit der Supersport-Klasse in Oschersleben gastiert.

Suzuki International Europe und der Suzuki Club haben für alle Motorsport-Fans ein ganz besonderes Angebot: Das Dreitagesticket inklusive Zutritt zum Fahrerlager und den Tribünen zusammen mit einem exklusiven Catering-Angebot in der Suzuki Area gibt es für nur 39,- Euro. Die Suzuki-Tickets sind online unter www.suzuki-club.eu, sowie über alle Suzuki Vertragshändler erhältlich.
Suzuki Clubmitglieder zahlen einen ermäßigten Preis von nur 29,- Euro! Kinder bis einschließlich 12 Jahre kommen kostenlos auf das Veranstaltungsgelände.
 
Die Suzuki-Tickets enthalten für das gesamte Rennwochenende folgende Leistungen:

  • 3 Tagesticket German Speedweek Oschersleben (freie Platzwahl)
  • Zutritt Fahrerlager und Tribünen
  • 3 Tage Catering im Fahrerlager in der Suzuki Area beim Ausstellungsbereich. Für das leibliche Wohl wird von Freitagmittag bis Sonntagmittag gesorgt. Das Angebot beinhaltet sieben Mahlzeiten, Snacks, sowie nichtalkoholische Getränke


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08.08.2014: DMV Pokal der Nationen Dijon/F

Gastgeber der fünften Runde der DRC war dieses Mal der Circuit Dijon-Prenois. Zum ersten Mal in der Geschichte des nationalen deutschen Championats fand ein Lauf auf französischem Boden statt.

 

 

Für die allermeisten der Fahrer war es auch eine persönliche Premiere in Dijon, die teilweise euphorische Reaktionen hervorrief! Die Meinung der Anwesenden war einhellig- eine tolle Rennstrecke mit professioneller Streckensicherung, freundlichem Management und unglaublichem Fun-Faktor! Leider verfügten viele potentielle Teilnehmer noch nicht über solcherlei Erkenntnisse, so dass sich die Fahrerfelder in überschaubaren Dimensionen hielten.

Leider war das Wetter wie schon ein paar Mal in dieser Saison den Fahrern nicht ganz so wohlgesonnen. Regenschauer und sonnige Abschnitte wechselten sich ab, so dass die Rennen teilweise zu einem reinen Reifenpoker verkamen.

Die stärkste Klasse- die Moto Lightweight- war wieder mit am Start. Hier entspann sich in beiden Rennen ein Duell zwischen Rene Raub und Nick Weidemann, welches je einer der beiden für sich entscheiden konnte. Auf die dritten Plätze kamen Gorden Hensel bzw. Christian Kemper. In der Meisterschaft führt Renen Raub derzeit mit 170 Punkten vor Gorden Hensel mit 138 Punkten. Bei noch zwei zu absolvierenden Rennen wird es schwer für Hensel, Rene Raub noch abzufangen. Aber möglich ist es und so freuen wir uns auf spannende Rennen in Hockenheim.

Die 600er litten in Dijon am meisten unter den Wetterkapriolen. In der Motul Moto2 war es erneut Peter Hünlich, der den Ton angab. Das erste, noch trockene Rennen entschied er sportlich souverän für sich, im zweiten kam ihm die richtige Reifenentscheidung zugute. Meisterschaftskonkurrent Alexander Stamm konnte sich hier nicht durchsetzen, verlor aber nur wenig Boden auf Hünlich und führt noch mit 202 zu 195 Punkten die Tabelle an. Die STK 600 war geprägt vom heftigen Sturz des Polesetters Marc Kreutzfeld im ersten Rennen, der dadurch auch das zweite Rennen auslassen musste. Zwei Mal 25 Punkte nahm somit Jan Schmidt mit nach Hause. Sebastian Frotscher fehlte in Dijon, bleibt aber durch den Ausfall von Kreutzfeld Tabellenführer. In der STK 600 geht es in der Meisterschaft nunmehr am engsten her- Frotscher führt mit 2 Punkten Differenz auf Kreutzfeld, hinter dem mit ebenfalls 2 Punkten Abstand Schmidt lauert.

Marc Buchner hiess der mit 6 Siegen bisher alles Dominierende in der SBS-Moto1. Bis Dijon. Den ersten Lauf konnte er wie gewohnt noch für sich entscheiden, im zweiten allerdings reichte es nicht zum ersten Platz. Alle Fahrer hatten das Rennen mit Regenreifen aufgenommen, nur einer entschied sich für Intermediates und diese Entscheidung erwies sich als goldrichtig. Karsten Rasmussen aus Dänemark bekam so erstmals die Gelegenheit, die Siegerehrung vom obersten Podestplatz aus zu genießen. Dennoch sieht es in der Meisterschaft schon sehr gut aus für Buchner. Mit 195 zu 153 Punkten auf den Zweitplatzierten Heinz-Reiner Düssel hat er sich ein beachtliches Polster geschaffen. Auch in der Superstock 1000 gab es einen Überraschungssieger- Marcel Elsner gewann das zweite Rennen knapp gegen Brandon Barker. Der Sieger des ersten Laufes, Jaques Schmid aus der Schweiz, trat im zweiten Rennen leider nicht an. In der Tabelle führt weiterhin Mark Albrecht vor Christoph Strehlke. Beide waren in Dijon nicht dabei. Marco Schmalfuss, der Tabellen-Dritte, konnte zwar den Abstand nach vorn verkürzen, Dank eines Ausfalls in Rennen 2 reichte es aber nicht, um an den beiden Kontrahenten vorbei zu gehen.  Es wird sich beim nächsten Lauf in Hockenheim am 06.-07. September entscheiden, wer in diesem Trio die Nase vorn behält.

Weitere Informationen und Ergebnisse sind auf www.dmv-rundstrecken-championship.de zu finden.

 

 

DT Bike Promotion Fahrertrainings GmbH

 

D-07548 Gera

 

Hinter dem Südbahnhof 15A

 

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08.08.2014: Sandro Cortese: Indianapolis Grand Prix

Die Action geht weiter!

Die Sommerpause ist vorbei - diese Woche wird in den USA die zweite Hälfte der Motorrad-Weltmeisterschaft 2014 eingeläutet. Sandro Cortese und das Dynavolt Intact GP-Team haben sich am Dienstag auf die Reise in den U.S.-Bundesstaat Indiana gemacht und sind hochmotiviert, auf dem neu-designten Indianapolis Motor Speedway gute Ergebnisse zu holen.

Im Anschluss an den Sachsenring-GP ging es für die Dynavolt Intact GP-Mannschaft und alle anderen Teams drei Wochen in die Sommerpause. Diese Woche macht die MotoGP nun das siebte Jahr in Folge in Indianapolis Station und trägt das zehnte von insgesamt 18 Saisonrennen aus. Der Speedway ist mit mehr als 250.000 permanenten Sitzplätzen das größte Sportstadion der Welt.

Seit letztem Jahr wurden einige Änderungen an der Strecke vorgenommen. Die Kurven 3, 4, 7, 15 und 16 sowie einige Bremszonen wurden neu modifiziert. Außerdem erhielt das gesamte Infield einen neuen Asphalt, um dadurch eine einheitlichere Oberfläche zu schaffen. Die "Brickyard", wie die Strecke auch genannt wird, weil die Fahrbahn früher komplett aus Ziegeleisteinen bestand, wurde mit nunmehr 4,170 km etwas verkürzt (0,048 km), behielt aber ihre 10 Links- und 6 Rechtskurven und wird weiterhin gegen den Uhrzeigersinn gefahren.

Sandro Cortese und sein Team hoffen jetzt, so schnell wie möglich die geeigneten Setup-Einstellungen zu finden. Der 24-Jährige mag den Traditionskurs - von 2010 bis 2012 stand der ehemalige Moto3-Weltmeister drei Jahre hintereinander in Indy auf dem Podium. Nachdem er im letzten Rennen im Juli auf dem Sachsenring wegen einem technischen Ausfall seinen dritten Nuller der Saison schrieb, soll es an diesem Wochenende endlich wieder bergauf gehen.

Sandro Cortese:
„Ich freu mich riesig, dass es wieder los geht. Ich war drei Wochen daheim und habe die Zeit mit Familie und Freunden genossen. Ich habe viel trainiert, bin Motocross und Fahrrad gefahren, um für die zweite Saisonhälfte topfit zu sein. Wenn man unter der Saison viel unterwegs ist, kann man nicht jeden Tag trainieren. Jetzt habe ich endlich mal wieder drei Wochen am Stück Zeit gehabt, um richtig fit zu werden. Mir lag Indy schon immer gut und ich denke, die Modifizierungen und der neue Asphalt kommen allen zugute. Ist schwer zu sagen, ob es sehr viel besser ist zu vorher, das werden wir morgen sehen. Aber das neue Layout sieht schon mal ganz cool aus.”


Red Bull Indianapolis Grand Prix
Zeitplan:

Freitag, 08. August 2014
Moto3 / FP1 / 09:00 - 09:40 (15:00 - 15:40 MEZ)
MotoGP / FP1 / 09:55 - 10:40 (15:55 - 16:40 MEZ)
Moto2 / FP1 / 10:55 - 11:40 (16:55 - 17:40 MEZ)
...............................................
Moto3 / FP2 / 13:10 - 13:50 (19:10 - 19:50 MEZ)
MotoGP / FP2 / 14:05 - 14:50 (20:05 - 20:50 MEZ)
Moto2 / FP2 / 15:05 - 15:50 (21:05 - 21:50 MEZ)

Samstag, 09. August 2014
Moto3 / FP3 / 09:00 - 09:40 (15:00 - 15:40 MEZ)
MotoGP / FP3 / 09:55 - 10:40 (15:55 - 16:40 MEZ)
Moto2 / FP3 / 10:55 - 11:40 (16:55 - 17:40 MEZ)
...............................................
Moto3 / QP / 12:35 - 13:15 (18:35 - 19:15 MEZ)
MotoGP / FP4/ 13:30 - 14:00 (19:30 - 20:00 MEZ)
MotoGP / Q1 / 14:10 - 14:25 (20:10 - 20:25 MEZ)
MotoGP / Q2 / 14:35 - 14:50 (20:35 - 20:50 MEZ)
Moto2 / QP / 15:05 - 15:50 (21:05 - 21:50 MEZ)

Sonntag, 10. August 2014
Moto3 / WARM-UP / 08:40 - 09:00 (14:40 - 15:00 MEZ)
Moto2 / WARM-UP / 09:10 - 09:30 (15:10 - 15:30 MEZ)
MotoGP / WARM-UP / 09:40 - 10:00 (15:40 - 16:00 MEZ)
...............................................
Moto3 / RENNEN / 11:00 (17:00 MEZ)
Moto2 / RENNEN / 12:20 (25 Runden) (18:20 MEZ)
MotoGP / RENNEN / 14:00 (20:00 MEZ)


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07.08.2014: SUPERBIKE*IDM - Die Lage spitzt sich zu

Der Weg in die sechste Runde zur SUPERBIKE*IDM 2014 führt am kommenden Wochenende ins niederländische Assen. Hier, wo MotoGP-Star Valentino Rossi den 100. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere feierte, biegen vom 08.-10. August nun die Klassen Superbike, Superstock, Supersport 600 und Sidecar um die Ecken. 

 

 

 

 

Mit dem Circuit van Drenthe in Assen hat die SUPERBIKE*IDM einen permanenten Grand-Prix-Kurs im Terminkalender. Es ist neben der Rennstrecke in Zolder/Belgien der zweite Auslandstermin für den Auftritt von Deutschlands höchster Straßenrennsportserie. In der Top-Klasse, den Superbikes, spitzte sich zuletzt das Duell zwischen den Titelfavoriten Xavi Forés und Max Neukirchner zu. Nach dem Doppelsieg des Deutschen auf dem Schleizer Dreieck trennen die Ducati-Teamkollegen von 3C-Racing nur noch 21 Meisterschaftspunkte voneinander. Titelverteidiger Markus Reiterberger (VanZon Remaha BMW) hat auf dem dritten Gesamtrang einen festen Stand.      

 

Sechs Marken sind bei den Superbikes vertreten: BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, Suzuki, Yamaha. Im Windschatten der Top Drei in der Gesamtwertung geht ebenfalls die Post ab. Stefan Nebel (Wilbers BMW Racing), Bastien Mackels (VanZon Remeha BMW) und Damian Cudlin (Weber-Diener-Racing, Kawasaki) liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In Assen liegt das Augenmerk aber auch auf Danny de Boer (Holzhauer Racing Promotion) und seiner Fireblade-Honda. Auf seiner Heimstrecke will der Gesamt-Siebte in der Tabelle aufholen. Die Chancen stehen gut. Er ist gut vorbereitet. Am vergangenen Wochenende nahm er mit seinem österreichischen Teamkollegen Michael Ranseder bereits am holländischen   Meisterschaftslauf auf dem Circuit van Drenthe teil. Ergebnis: De Boer unterlag seinem Teamkollegen in der letzten Runde. Die Beiden kamen auf den Positionen eins und zwei ins Ziel.

 

Mit Spannung erwartet wird ebenso der erste Auftritt des Franzosen Vincent Philippe in der SUPERBIKE*IDM. Der Stammfahrer des HPC-Power Suzuki Racing Teams fehlte bisher verletzungsbedingt. Er geht mit viel Vorschusslorbeeren an den Start, auch wenn Teamchef Denis Hertrampf bremst: “Er muss sich erst mit dem Motorrad anfreunden.” Seinen bisherigen Ersatzfahrer Erwon Nigon schickt Hertrampf ebenfalls an den Start. Auf den Franzosen will der Motorradhändler aus Nordhorn nicht mehr verzichten, holte er doch auf dem Nürburgring einen dritten Platz auf der GSX-R 1000 und hielt sie auch sonst stetig in den Top Ten.   

 

In die Rennen der Top-Klasse sind die Teilnehmer der Kategorie Superstock 1000 integriert. Ihre Motorräder sind näher an die käuflichen Serienmodelle angelehnt. Deshalb erfolgt die Wertung auch separat. Der Österreicher Marco Nekvasil (Team Interwetten Racing by Fritze Tuning) hat sich bereits von den Verfolgern abgesetzt. Nur Lucy Glöckner (Wilbers-BMW-Racing Team) konnte ihm bisher dauerhaft die Stirn bieten, doch die 23-jährige Sächsin verlor in Schleiz wegen eines Sturzes den unmittelbaren Anschluss in der Gesamtwertung. In Assen versucht die junge Dame, die als erste Frau zwei IDM-Rennen gewann, den Spieß freilich wieder umzudrehen. 

 

In der Klasse Supersport 600 hat das zuletzt Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Shell Advance). Der Schweizer entriss dem Gundelsheimer Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing, Yamaha) die Tabellenführung. Die beiden Herren machen den Titelkampf scheinbar unter sich aus. Der Dritte Stefan Kerschbaumer (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service) versucht dennoch, den Abstand schrumpfen zu lassen, obwohl Assen auch das Pflaster seines einheimischen Teamkollegen Pepijn Bijsterbosch sein dürfte. Von beiden Jungs erwartet der Teamchef Podestplätze. Im Vorfeld auf der Strecke getestet hat aber auch Vittorio Iannuzzo (Italien, Suzuki).

Ein IDM-Comeback gibt Florian Alt. Der 125 ccm-Meister von 2012 fährt inzwischen in der Spanischen Meisterschaft auf einer Moto2. Weil dort aber noch die Sommerpause andauert, nimmt er die Gelegenheit wahr und springt auf eine 600er-Yamaha des sächsischen Freudenberg-Teams, in dem Alt 2012 auch seinen Meistertitel holte. Alt schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits fährt er Motorrad, andererseits trifft er seine alten Kumpels wieder und kann bei der Arbeit endlich wieder einmal Deutsch sprechen.

 

Assen bietet auch der Klasse Sidecar ein schnelles Pflaster, genauso wie den Nachwuchsrennfahrern im ADAC Junior Cup powered by KTM und dem Yamaha R6-Dunlop-Cup. Als Gastklassen haben die MotoE und der SUZUKI GSX-R750 Cup einen Auftritt.

 

 
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07.08.2014: Motorrad-Weltmeister treffen sich im saarländischen St. Wendel

Am Wochenende (vom 09.-10. August) brummen bei der 4. Motorsport Klassik-Veranstaltung im Wendelinuspark in St. Wendel wieder die Rennmaschinen im Saarland.

 

 

Dem Team der MCW Motorsporthistoriker St. Wendel e.V. ist es wieder gelungen prominente Motorrad-Weltmeister zu verpflichten, die erste Klassik-Veranstaltung wurde vor fünf Jahren 2009 in St. Wendel ausgetragen.

 

In St. Wendel dreht der sechsfache Weltmeister (250 und 350 ccm) und 45-fache Grand Prix-Sieger Jim Redman aus Südafrika auf einer Honda seine Runden. Als Zuschauer kommen die dreifachen Weltmeister Hans-Georg Anscheidt und Luigi Taveri aus der Schweiz nach St. Wendel. Anscheidt wurde von 1966 bis 1968 in der 50 ccm Klasse auf Suzuki Weltmeister. Der Schweizer Taveri holte für Honda drei WM-Titel in der 125 ccm Kategorie in den Jahren 1962, 1964 und 1966. Auch der vierfache Seitenwagen-Weltmeister Max Deubel kommt nach St. Wendel. Der BMW-Pilot gewann 12 Grand Prix-Rennen und wurde von 1961 bis 1965 in Folge Weltmeister mit seinem Beifahrer Emil Hörner.

 

Vom letzten Rennen beim Internationalen Preis des Saarlandes 1964 auf der alten Rennstrecke kommen jetzt nach genau 50 Jahren noch vier Sieger nach St. Wendel. Hans-Georg Anscheidt gewann auf Kreidler das 50 ccm Rennen, Jim Redman (Honda) die 350 ccm Klasse, Heiner Butz (Norton) die Halbliterklasse (500 ccm) und Max Deubel (BMW) das Gespannrennen. In St. Wendel können die vielen tausend Besucher den Motorradsport und die einmalige Atmosphäre hautnah miterleben. Am Start sind acht Soloklassen und zwei Seitenwagen-Klassen mit 250 Startern aus zehn Nationen. Die diesjährige Veranstaltung steht ganz im Zeichen vom ehemaligen Rennleiter August Balthasar, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern würde.

 

Die Präsentationsfahrten mit historischen Rennmaschinen bis Baujahr 1984 beginnen am Samstag und Sonntag jeweils von 8.30 Uhr bis 17.15 Uhr. Am Samstagabend findet ab 19 Uhr wieder der beliebte „Rennfahrerball“ mit live Musik im Festzelt statt. Bereits am Freitagabend findet ab 19.20 Uhr eine Fahrt in die Innenstadt von St. Wendel statt. Dort wird gegen 19.30 Uhr auf der Bliesbrücke in der Brühlstraße eine Gedenktafel von August Balthasar anlässlich seines 100. Geburtstags enthüllt. Danach erfolgt eine Fahrer- und Fahrzeugsegnung. Ab 20 Uhr wird im Festzelt am Fahrerlager ein „Saarländischer Abend“ mit live Musik gefeiert.

 

Der Eintrittspreis für das ganze Wochenende kostet für Erwachsene nur 5,- Euro (inklusive Rennprogramm), Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

 

Weitere Infos über die Veranstaltung gibt es im Internet unter www.mcw-motorsporthistoriker.de .

 

Text : Martin Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

 

Foto von Fotograf Thomas Haas

 

 

 

 

 








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