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Motorsport

22.07.2014: IDM Schleiz: Max Neukirchner holt auf Ducati den Doppelsieg

  • Max Neukirchner triumphiert in Schleiz gleich zwei Mal

  • 3C Racing-Teamkollege Xavi Forés holt sich in beiden Rennen den zweiten Platz

  • Ducati führt mit 140 Punkten Vorsprung die Hersteller-Wertung an

 

 

Selbst die brütende Hitze am Schleizer Dreieck konnte Max Neukirchner und seiner Ducati 1199 Panigale R nichts anhaben. Der schnelle Stollberger dominierte das fünfte Rennwochenende der Saison nach Belieben und holte sich nicht nur die Superpole, sondern feierte auch gleich zwei beeindruckende Rennsiege. Max Neukirchner: „Ich bin sehr glücklich! Es hat richtig Spaß gemacht, vor allem, dass ich so einen großen Abstand rausfahren konnte. Meine Ducati Panigale hat einfach perfekt funktioniert!“ 

Sein Teamkollege Xavi Forés kam mit seiner Ducati in beiden Rennläufen als Zweiter ins Ziel und führt die Gesamtwertung mit 217 Punkten vor seinem deutschen Teamkollegen (196 Punkte) an. Der neue Teamkollege und dritte Fahrer, Lorenzo Lanzi holte sich Platz acht und Platz vier.

Auch das Schleizer Dreiecks-Rennen hat zunehmend mit hohen Lärmschutz-Auflagen zu kämpfen, daher fand das erste Superbike-Rennen bereits am Samstagabend und nicht wie sonst üblich am Sonntag statt. Max Neukirchner war das egal – er fuhr mit fast sechs Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Xavi Forés einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Auch am Sonntag war Neukirchner nicht zu schlagen. Der Stollberger siegte mit fast zwölf Sekunden Abstand vor Forés.

3C-Racing Team-Neuzugang Lorenzo Lanzi überzeugte auf dem schwierigen Straßenkurs mit einer steilen Lernkurve. Fuhr der Italiener mit seiner Ducati Panigale in Rennen eins noch auf den achten Platz, beendete er das zweite Rennen schon auf Platz vier.

 

 

Andreas Holzer

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22.07.2014: Die zweite Saisonhälfte in der SUPERBIKE*IDM sorgt für neue Spannung

Glühende Hitze und spannende Kämpfe in jeder einzelnen Klasse: Die SUPERBIKE*IDM ist auf Hochtouren in die zweite Saisonhälfte gestartet. Knapp 25.000 Zuschauer pilgerten am vergangenen Wochenende an das legendäre Schleizer Dreieck in Thüringen, um die Rennen von Deutschlands höchster Motorrad-Straßenrennsportserie live inmitten der Natur zu verfolgen.

 

 

Nur das Samstag-Rennen bei den Superbikes zu gewinnen, war Max Neukirchner (3C-Racing Team) nicht genug. Der Sachse, der Deutschland in den letzten Jahren in der Superbike-WM vertrat, war mit der Ducati 1199 Panigale R auch am Sonntag wieder Chef in der Top-Klasse. Nach 18 Runden in exakt 25:31,922 Minuten stand er als Sieger fest. Damit trat er aus dem bisherigen Schatten seines Teamkollegen Xavi Forés heraus. Der Spanier wurde Zweiter, hat aber weiterhin souverän die Meisterschaftsführung inne. Titelverteidiger Markus Reiterberger (VanZon Remeha BMW) stieg zum sechsten Mal in der laufenden Saison als dritter Mann aufs Siegerpodium. Insgesamt sechs Motorradmarken waren an den Entscheidungen in der Superbike-Klasse beteiligt: BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha.

 

Max Neukirchner: „Heute lief es noch besser als gestern. Meine Rundenzeiten waren schneller und ich war auch konditionell besser drauf. Es hat richtig Spaß gemacht, vor allem, dass ich so einen großen Abstand im Ziel hatte.“   

 

In der seriennäheren Superstock 1000-Klasse, die ins Superbike-Feld integriert ist, aber auf Grund der baulichen Gegebenheiten separat gewertet wird, führt der Weg zum Titel über den 17-jährigen Österreicher Marco Nekvasil (Interwetten Racing by Fritze Tuning). Er holte auf dem Schleizer Dreieck am Rennsonntag Saisonsieg Nummer sechs. Sein Vorsprung in der Meisterschaft ist mittlerweile so groß, dass ihn selbst eine Nullrunde nicht vom ersten Tabellenplatz verdrängen würde. Um den Sieg am Sonntag feiern zu können, war jedoch viel Durchsetzungsvermögen nötig. Lucy Glöckner (Wilbers-BMW Racing), die im ersten Rennen gestürzt war, bot der männlichen Konkurrenz nämlich lange Zeit die Stirn, ehe sie zuerst Nekvasil und später auch Marc Marc Moser (Triple M Racing powered by Ducati) sowie Dominik Vincon (BMW Stilgenbauer) vorbeilassen musste.

 

Für den Schweizer Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Shell Advance) ging in der Klasse Supersport 600 ein Wunsch in Erfüllung: mit einem weiteren Sieg auf dem Schleizer Dreieck knöpfte er Marvin Fritz (Yamaha, Bayer-Bikerbox Racing) die Führung in der Gesamtwertung ab. Nach dem fulminanten Saisonstart von Marvin Fritz in die Saison 2014 waren Stamm schon leise Zweifel gekommen, ob das Unternehmen Titelkampf für ihn in diesem Jahr von Erfolg gekrönt sein würde. Nun ist Stamms Welt wieder in Ordnung. Er hat neun Zähler mehr als Fritz auf dem Konto. Vor dem Sonntag- Rennen herrschte Punkte-Gleichstand zwischen den beiden Konkurrenten.   

 

Die Sidecar-Fraktion rollte auf dem Schleizer Dreieck nur einmal an den Start. Zwölf Teams rangelten 15 Runden lang um die Plätze, kein einziges fiel aus. Sattler/Trautner (LCR Suzuki) ließen der Konkurrenz wie schon im Training keine Chance und gewannen trotz eines spektakulären Drehers mit 3,536 Sekunden Vorsprung vor den Titelverteidigern André Kretzer/Jens Lehnertz (LCR Suzuki) sowie Jakob Rutz/Thomas Hofer (LCR Yamaha). Damit war die Podiumsbelegung komplett identisch mit den Platzierungen aus dem Zeittraining vom Samstag.

 

Die Rahmenrennen im Yamaha R6-Dunlop-Cup, ADAC Junior Cup powered by KTM sowie die IG Königsklasse rundeten das Spektakel auf der einzigartigen Strecke ab. Den Zuschauern wurde auch unter dem neuen Ausrichter AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC ein spannendes Wochenende mit hochkarätigem Motorradrennsport geboten. Tausende nutzten auch die Möglichkeit, ihre Stars bei der Autogrammstunde zu besuchen.  

 

 

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22.07.2014: Grandiose Premiere der Renn-Erlebniswelt RETRO RACE

Einen gelungenen Auftakt erlebte die Messe Stuttgart an diesem Wochenende. Die Motorsport begeisterten Zuschauer kamen auf das Messegelände am Flughafen, um die Premiere des ersten RETRO RACE mitzuerleben. Hitzebedingt waren die Besucherzahlen am Samstag schwächer als am Sonntag. Auf rund 70.000 m² hatten sich über zwei Tage alle versammelt, denen das Thema Rennsport ein Anliegen ist.

„Wir sind über den gelungenen Auftakt natürlich hoch erfreut“, so Organisator Karl Ulrich Herrmann, RETRO Messen GmbH. „Dass das Konzept für dieses Wochenende aufgeht, ist in einer Region wie Stuttgart, in der man die Leidenschaft fürs Automobil praktisch schon in die Wiege gelegt bekommt, zwar zu erwarten gewesen – aber wir sind dennoch begeistert. Nicht zuletzt aufgrund des vorbildlichen Sicherheitskonzeptes und des modernen Messegeländes konnten die Organisatoren die Erstveranstaltung unfallfrei und ohne größere Zwischenfälle durchführen.“

Besonders die Schauläufe der historischen Rennfahrzeuge und Sammlerautos standen im Interesse des Publikums. Außergewöhnliche Rennwagen, wie eine 1999 Dodge Viper mit 650 PS oder ein Hildegas von 1959, der schon beim berühmten Indianapolis-Rennen in den USA für Aufsehen sorgte, und berühmte Motorräder, die die goldenen Zeiten der Solitude Rennen lebendig werden ließen, faszinierten.

Die begeisterten Besucher genossen das Motorsport-Feeling durchschnittlich für über 5 Stunden und waren 1,1 Tage vor Ort. 90 % davon sind im nächsten Jahr wieder dabei und werden das RETRO RACE Freunden, Familie und Kollegen weiterempfehlen.

Einer der Höhepunkte war auch der Lauf der Internationalen Drift Serie – IDS. Der Organisator, Dr. Jörg Söhner, bewertet diesen Meisterschaftslauf mit Höchstnoten. Vor allem hat diese Drift-Strecke auf dem Stuttgarter Messegelände alle Anforderungen in Bezug auf Präzision und Präsentationsmöglichkeiten übertroffen. 

Das offene Fahrerlager, sowohl in Halle 3 als auch auf dem Freigelände, ermöglichte vielen Zuschauern den hautnahen Kontakt zu den teilnehmenden Rennfahrzeugen und ihren Besitzern. Benzingespräche, wunderbare Fotomotive und die Chance auch kleine Details zu entdecken, die beim sportlichen Einsatz auf dem Rundkurs nicht zu sehen sind.

Die Teilnehmer im Grand Sport Revival Miro Geiger und Holger Kautt sind voll und ganz von diesem Konzept überzeugt und wollen auf jeden Fall im nächsten Jahr diese tolle Atmosphäre erneut genießen. Werner Mayer vom Moto GP Revival meint: „Es macht echt Spaß. Auch für den Nachwuchs wird viel geboten.“

Das vielfältige Familien-Angebot fand großen Anklang. Für die kleinen Motorsport-Fans war eigens eine Kartbahn und eine Bobby-Car-Bahn für die Minis aufgebaut worden.

Über 50 Journalisten aus ganz Deutschland haben ein erfolgreiches Motorsportereignis erlebt. Sie freuen sich auf RETRO RACE 2015, am legendären dritten Juli-Wochenende.

„Im kommenden Jahr wird es am 18. und 19 Juli wieder ein RETRO RACE geben“, so Karl-Ulrich Herrmann. „Die Teilnehmer hatten ihren Spaß und auch die Besucher waren begeistert. Das sind beste Voraussetzungen.“

Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter nachstehendem Link:

http://www.messe-stuttgart.de/journalisten/pressematerialien/pressemitteilung/veranstaltungen/retro-race/ac/show/ct/Presstext/

Hintergrund-Information: RETRO Race ist eine Veranstaltung von RETRO Messen GmbH, die in Kooperation mit der Landesmesse Stuttgart durchgeführt wird. RETRO Race findet 2014 erstmals auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart statt auf einer Fläche von insgesamt 70000 Quadratmetern. Unterstützt wird RETRO Messen GmbH bei dieser Veranstaltung mit dem Know-How von Experten aus der Renn- Szene. RETRO Messen GmbH ist spezialisiert auf die Veranstaltung und Organisation von Automobil-Events und Automobil-Messen wie beispielsweise RETRO CLASSICS in Stuttgart, RETRO Classics meets Barock in Ludwigsburg und zahlreichen RETRO Reisen.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Kirschbaum

 


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17.07.2014: Die SUPERBIKE*IDM fährt in Schleiz in die zweite Saisonhälfte

Wenn die Begriffe “Seng” oder “Buchhübel” fallen, weiß zumindest in Thüringen so ziemlich Jeder, worum es geht. Es sind Streckenabschnitte auf dem Schleizer Dreieck, auf dem am kommenden Wochenende (18. bis 20. August) die fünfte Runde zur SUPERBIKE*IDM 2014 ansteht. Deutschlands hochkarätigste Motorrad-Straßenrennsport-Meisterschaft fährt auf dem temporären Traditionskurs in die zweite Saisonhälfte. Die Rennen auf dem Schleizer Dreieck erwiesen sich schon immer als absoluter Publikumsmagnet. Bei der SUPERBIKE*IDM erwartet die Besucher auf und neben der Strecke ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.  

 

 

Es sind 3,805 Kilometer und 14 Kurven, die von den Teilnehmern pro Runde bewältigt werden müssen. Gefahren wird auf dieser Strecke gegen den Uhrzeigersinn. Bei den Superbikes, der Top-Klasse in der Serie, freut sich besonders Titelverteidiger Markus Reiterberger (VanZon Remeha BMW) auf den Event. Das Schleizer Dreieck ist sein Favorit im Terminkalender und das Streckenlayout eine Mutprobe. Reiterberger: „Einfach geil.“ Gelingt es dem 20-jährigen Bayern hier, die Ducati Fahrer Xavi Forés und Max Neukirchner (3C-Racing Team) im Doppelpack zu schlagen? Bisher erreichte immer wenigstens einer von Beiden das Ziel. Zusätzlichen Nervenkitzel verspricht die Premiere des langjährigen WM-Piloten Lorenzo Lanzi auf der Ducati. Das 3C-Racing Team verpflichtete den Italiener als dritten Fahrer für die komplette zweite Saisonhälfte.

 

Sechs Marken sind bei den Superbikes vertreten: BMW, Ducati, Honda, Kawasaki, Suzuki, Yamaha. Im Windschatten der Top Drei in der Gesamtwertung geht ebenfalls die Post ab. Stefan Nebel (Wilbers BMW Racing), Bastien Mackels (VanZon Remeha BMW) und Damian Cudlin (Weber-Diener-Racing, Kawasaki) liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Australier stieg erst bei der zweiten Veranstaltung in die SUPERBIKE*IDM ein, ist aber mächtig auf der Überholspur. Er siegte auf dem Nürburgring und ist bisher damit der einzige Fahrer, der über das Ducati-Team triumphierte. Und das Schleizer Dreieck gehört ebenfalls zu seinen bevorzugten Strecken. 

Eine feste Bank ist inzwischen auch der Niederländer Danny de Boer (Holzhauer Racing Promotion, Honda) geworden, während sein Teamkollege Michael Ranseder und Matej Smrz (Yamaha Motor Deutschland) zuletzt empfindliche Rückschläge einstecken mussten. Umso mehr ist mit ihnen jetzt zu rechnen. Mit Gwen Giabbani schickt das HPC-Power Suzuki Racing-Team einen ganz neuen, aber nicht unbekannten Mann an den Start. Der eigentliche Stammfahrer Vincent Philippe laboriert immer noch an seiner Verletzung und seine bisherige Vertretung Erwan Nigon ist aktuell beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka in Japan im Einsatz.

 

In die Rennen der Top-Klasse sind die Teilnehmer der Kategorie Superstock 1000 integriert. Ihre Motorräder sind näher an die käuflichen Serienmodelle angelehnt. Deshalb erfolgt die Wertung auch separat. Der Österreicher Marco Nekvasil (Team Interwetten Racing by Fritze Tuning) und Lucy Glöckner (Wilbers-BMW-Racing Team) haben sich hier schon von der Konkurrenz abgesetzt und machen den Titelkampf unter sich aus. Nekvasil hat sechs Punkte Vorsprung vor Glöckner. Die 23-jährige Sächsin gewann als erste Frau zwei IDM-Rennen. 

 

In der Klasse Supersport 600 liegen Fahrer aus sechs Nationen auf den ersten sechs Plätzen: Marvin Fritz (Deutschland/Yamaha) führt die Meisterschaft mit fünf Punkten mehr als sein Verfolger Roman Stamm (Schweiz/Kawasaki) an. Mit Respektabstand folgen Stefan Kerschbaumer (Yamaha/Österreich), Tatu Lausletho (Finnland, Suzuki), Vittorio Iannuzzo (Italien, Suzuki), Pepijn Bisjsterbosch (Niederlande, Yamaha).

 

Die Klasse Sidecar geht in Gedenken an den vor einer Woche beim Training zum WM-Lauf am Sachsenring tödlich verunglückten Enrico Becker an den Start. Beifahrer Becker und der bei dem Unfall schwer verletzte Fahrer Kurt Hock führen die IDM-Wertung derzeit souverän an. In Schleiz werden vermutlich die Titelverteidiger André Kretzer/Jens Lehnertz (LCR-Suzuki) oder Jakob Rutz/Thomas Hofer (LCR-Yamaha) diese Position einnehmen.

 

Im Rahmenprogramm kämpfen die Teilnehmer des ADAC Junior Cup powered by KTM, der Yamaha R6-Dunlop-Cup und die IG-Königsklasse um Punkte. Und auch abseits der Rennstrecke gibt es viel zu erleben: das offene Fahrerlager, den Quad-Parcour für Kinder und die beliebte Race-Party.

 

 
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16.07.2014: Bonera und Raudies sind die diesjährigen Stargäste

Vor allem mit dem Zschorlauer Dreieckrennen hat sich der 1. Auer MSC in den vergangenen zwei  Jahrzehnten  einen  wohlklingenden  Namen  in  der  Klassik-Szene  erarbeitet.  Natürlich stellt dieses auch 2014 das Highlight im Veranstaltungskalender des umtriebigen Vereins dar.

 


In diesem Jahr trägt es nun den Arbeitstitel Classic Grand Prix des ADAC Sachsen und findet am 26. und 27. Juli statt. Nachdem der Auer Motorsportclub in der Vergangenheit schon eine Vielzahl ehemaliger und vor  allem  äußerst  erfolgreicher  Rennfahrer  und  Grand-Prix-Stars,  wie  zum  Beispiel  Carlo Ubbiali,  August  Hobl,  Phil  Read,  Jim  Redman,  Luigi  Taveri,  Dieter  Braun,  Jan  de  Vries, Steve  Baker,  Freddie  Spencer,  Ralf  Waldmann  sowie  im  vorigen  Jahr  sogar  den Rekordweltmeister  Giacomo  Agostini,  bei  seiner  Paradeveranstaltung  begrüßen  und  seinen treuen  Fans  präsentieren  konnte,  werden  in  diesem  Jahr  der  ehemalige  MV-Agusta-Werksfahrer und Agostini-Nachfolger Gianfranco Bonera aus Italien und der deutsche 125er-Weltmeister  von  1993  Dirk  Raudies  das  Aufgebot  anführen.  Hinzu  kommen  solche Koryphäen  wie  Wolfgang  Brand,  Aalt  Toersen,  Gert  Bender,  Rolf  Blatter,  Kurt  Florin, Reinhard Hiller und  Lothar Neukirchner sowie  natürlich die beiden Ehrenmitglieder des 1. Auer MSC, Heinz Rosner und Ralf Waldmann.

Die Trainingsläufe beginnen am Samstag ab 13.00 Uhr, und am Abend gibt es ab 19.00 Uhr wieder das  beliebte  Fahrertreffen im Festzelt.  Am Sonntag werden die  Motorräder  ab 8.00 Uhr  zu  ihren  Demonstrationsfahrten,  Gleichmäßigkeits-  und  Sonderläufen  auf  die  Reise geschickt. Der Eintritt kostet am Samstag 5,- € und am Sonntag 7,- €. Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Weitere Infos unter www.auer-msc.de.

 

Thorsten Horn

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15.07.2014: LAGUNA SECA - APRILIA MIT SIEG UND ZWEI PODUIMSPLÄTZEN

APRILIA DOPPELSIEG IN LAUF 1 - MARCO MELANDRI VOR SYLVAIN GUINTOLI - PLATZ ZWEI FÜR GUINTOLI AUCH IM ZWEITEN LAUF

 

 

 

Aprilia siegt in Laguna Seca. Marco Melandri dominierte Lauf 1 und wurde auf der legendären Rennstrecke in Kalifornien Sieger vor Teamkollegen Sylvain Guintoli. Auch im zweiten Lauf lag der Italiener vor seinem Sturz wieder in Führung.

 

Das erste Rennen auf der 3,6 Kilometer langen Strecke von Laguna Seca stand ganz im Zeichen der beiden Aprilia Piloten. Nach hervorragendem Start und einem Fahrfehler von Tom Sykes in der „Corkscrew“, kamen Melandri und Guintoli in Führung liegend aus Runde 1 zurück. Die drei Piloten legten im Vergleich zu den Verfolgern ein deutlich höheres Tempo vor und setzten sich sofort vom Feld ab. Bis Rennmitte vergrößerten die Aprilia Piloten, mit Marco Melandri in Führung, Zehntel für Zehntel den Abstand auf Sykes. In der zweiten Rennhälfte legte Melandri dann ein Tempo vor, das auch Teamkollege Guintoli nicht halten konnte. Nach seinem Doppelsieg in Malaysia kreuzte Melandri zum dritten Mal in dieser Saison als Sieger die Ziellinie. Dahinter belegt Guintoli mit über fünf Sekunden Vorsprung auf Sykes Platz 2.

 

Auch im zweiten Rennen zeigte sich Marco Melandri extrem stark. Nach einem Sturz von Alex Lowes wurde das Rennen abgebrochen. Nach Re-Start ging Melandri in Führung, doch nach einem weiteren Unfall, in den diesmal Sylvain Barrier verwickelt war, wurde der Lauf zum zweiten Mal unterbrochen. Auch nach dem zweiten Neustart zeigte sich Melandri wieder an der Spitze. Es sah zunächst nach einem möglichen weiteren Sieg für den Italiener aus, der mit seiner Aprilia RSV4 von Rennen zu Rennen besser zurechtkommt. Doch fünf Runden vor Schluss musste Marco diese Hoffnung, nach Sturz durch einen Rutscher, aufgeben. Dafür stand Sylvain Guintoli auch nach dem zweiten Rennen wieder als Zweiter auf dem Podium. Damit stellte der Franzosen einmal mehr seine fahrerische Stärke und seine Zuverlässigkeit unter Beweis. Guintoli liegt mit 281 Punkten aktuell sicher auf Platz 2 in der WM.

 

Marco Melandri: „Obwohl ich in den ersten Runden etwas nervös war, weil Tom am Anfang wie immer richtig Druck machte, bin ich gut ins Rennen gekommen. Als er sich in der Corkscrew den Fehler erlaubte, habe ich meine Chance genutzt. Ich habe die Pace gemacht, war konzentriert und habe darauf geachtet, dass mir kein Fehler unterlief. Lauf 2 – das war wirklich schade. Ich habe mich nach dem zweiten Re-Start ein paar Mal verschaltet. Ich dachte, ich hätte ein Getriebeproblem, deshalb war ich etwas unkonzentriert. Als ich feststellte, dass alles in Ordnung war, wollte ich Druck machen, musste in der letzten Kurve aber einen weiten Bogen nehmen. Ich bin enttäuscht. Ein Doppelsieg wäre möglich gewesen. Trotzdem bin ich über das, was wir an diesem Wochenende geschafft haben, sehr glücklich.

 

Sylvain Guintoli: „Ich habe wie immer 100% gegeben. Im ersten Lauf hatte ich ein gutes Tempo und habe keinen Fehler gemacht. Ich habe mich in den ersten Runden richtig gut gefühlt und hätte Marco wohl auch angreifen können, aber ich habe es vorgezogen hinter ihm zu bleiben. Ab der zweiten Rennhälfte wurde er dann richtig schnell. Er fuhr sehr gut. Ich konnte seine Zeiten nicht halten. Die Roten Flaggen in Lauf 2 haben mich ans vergangene Jahr erinnert und ich dachte mir, ich könnte Ergebnis noch kippen, aber Sykes ist auf kurzen Distanzen nicht zu schlagen. Wir sind definitiv noch im Rennen und werden nicht aufgeben. Während der Sommerpause müssen wir hart arbeiten, um für den Rest der Saison noch stärker zu werden.“

 

 

 

 

 

 

Michele Colaninno - CEO der IMMSI und Mitglied des Board of Directors der Piaggio Group - nahm ebenfalls an der Siegerehrung teil und kommentierte das erfolgreiche Ergebnis der italienischen Maschinen nach dem ersten Lauf: „Dies ist der Sieg eines Teams, das nie aufgehört hat, an den Erfolg zu glauben. Ein Team, das seit fünf Jahren in Folge in der Superbike Weltmeisterschaft erfolgreich ist. Es macht wirklich Stolz, die beiden Aprilia RSV4 in diesem Land und auf dieser Strecke, die eine so großartige Geschichte besitzt, in Führung liegend, vorbeifliegen zu sehen. Das gilt übrigens nicht nur für mich, sondern für alle italienischen Motorsportfreunde.“

 

LAGUNA SECA – RENNEN 1LAGUNA SECA – RENNEN 2

 

1. Melandri (Aprilia) 1. Sykes (Kawasaki)

2. Guintoli (Aprilia) 2. Guintoli (Aprilia)

3. Sykes (Kawasaki) 3. Rea (Honda)

4. Giugliano (Ducati) 4. Laverty (Suzuki)

5. Elias (Aprilia) 5. Elias (Aprilia)

6. Rea (Honda) 6. Baz (Kawasaki)

7. Haslam (Honda) 7. Haslam (Honda)

8. Lowes (Suzuki) 8. Salom (Kawasaki)

9. Baz (Kawasaki) 9. Andreozzi (Kawasaki)

10. Salom (Kawasaki) 10. Camier (MV Agusta)

 

 

SUPERBIKE-WM 2014 FAHRERWERTUNG

 

1. Sykes (Kawasaki) 325

2. Guintoli (Aprilia) 281

3. Rea (Honda) 261

4. Baz (Kawasaki) 253

5. Melandri (Aprilia) 217

6. Davies (Ducati) 159

7. Giugliano (Ducati) 153

8. Elias (Aprilia) 137

9. Laverty (Suzuki) 134

10. Haslam (Honda) 133

 

 

SUPERBIKE-WM 2014 – HERSTELLERWERTUNG

 

1. Kawasaki 342

2. Aprilia 318

3. Honda 261

4. Ducati 220

5. Suzuki 200

6. BMW 58

7. MV Agusta 20

8. EBR 2

 

Ansgar Schauerte

Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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40629 Düsseldorf

 

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15.07.2014: MX-WM in Hyvinkää

Platz 3 für Kevin Strijbos
Kevin Strijbos kämpfte sich mit einer eindrucksvollen Leistung auf den dritten Platz der Tageswertung.

Rennen 13 der Motocross-Weltmeisterschaft fand im finnischen Hyvinkää statt. 17.000 Zuschauer feuerten die WM-Piloten auf dem schwierigen Sandkurs an und sorgten für tolle Stimmung beim WM-Stopp im hohen Norden.

Kevin Strijbos (Team Rockstar Energy Suzuki) fand am Samstag kein perfektes Fahrwerks-Setup für seine Suzuki RM-Z450 und musste sich in der Qualifikation mit dem siebten Startplatz zufrieden geben. Nach dem Start in den Top Ten kämpfte Strijbos auch im ersten Rennen am Sonntag mit seiner Federungsabstimmung und kam nicht über den fünften Rang hinaus.

In der Pause zum zweiten Wertungslauf entschied er zusammen mit dem Team, auf ein Setup vom letzten Sandrennen in Valkenswaard zurückzukehren und bewies damit ein glückliches Händchen. Trotz einem miserablen Start, zeigte der Belgier eine exzellente Aufholjagd und sicherte sich mit Rang vier den letzten Platz auf dem GP-Siegertreppchen. "Nach dem schwachen Start habe ich versucht nicht zu viel zu riskieren und ein wenig Kraft für die Schlussphase aufzusparen", schilderte Strijbos seine Herangehensweise nach dem verkorksten Start. "Das hat ganz gut geklappt und so konnte ich am Ende noch mal richtig aufdrehen und mir in der letzten Runde den letzten Platz auf dem Podium sichern."

Strijbos Teamkollege Clément Desalle konnte in Finnland nicht an den Start gehen. Der Belgier litt noch unter den Nachwirkungen eines Sturzes beim Grand Prix in Schweden und musste aufgrund schwerer Muskelprellungen und Schmerzen im Rücken auf die Reise nach Hyvinkää verzichten.

In der MX2-Klasse traten wie gewohnt Jeremy Seewer und Julien Lieber für das Rockstar Energy Suzuki Europe Team an. Lieber konnte beide Rennen in den Top Ten beenden, doch der Belgier war mit seiner Performance nicht ganz glücklich. "Normalerweise bin ich auf solch sandigen Strecken ziemlich gut, aber am Sonntag in Finnland bin ich einfach nicht richtig in Fahrt gekommen", ärgerte sich der 20-Jährige. "Meine Starts waren nicht besonders gelungen und ich musste schon in den ersten Runden hart attackieren. Deshalb ist mir auch zum Ende hin ein wenig die Kraft ausgegangen. Die Plätze 7 und 8 sind nicht schlecht, aber ich denke ich hätte besser abschneiden können."

Jeremy Seewer fühlte sich auf der anspruchsvollen Sandstrecke nie richtig wohl, erkämpfte sich jedoch mit viel Einsatz die Plätze 8 und 11. Der Schweizer hatte im ersten Lauf zwar einen tollen Start, verlor jedoch in der ersten Kurve gleich wieder einige Plätze. "Die Startkurve war ungewöhnlich und ein wenig gefährlich", wunderte sich Seewer. "Im Rennen habe ich versucht ruhig zu bleiben und meinen eigenen Rhythmus zu finden." Auch der Start in den zweiten Lauf war gut und Seewer fuhr lange unter den besten Zehn, musste jedoch aufgrund nachlassender Kraft einige Positionen aufgeben. "Die Strecke war sehr fordernd", stöhnte der WM-Zehnte. "Ich wollte nicht stürzen und habe das Tempo sicherheitshalber ein wenig reduziert."

Gianluca Facchetti bestritt in Finnland die Europäische Motocross Meisterschaft in der Klasse EMX 85ccm. Der jüngste Pilot im Team Rockstar Energy Suzuki Europe schlug sich mehr als wacker und erkämpfte sich in der Gesamtwertung den fünften Rang.


MXGP, Rennen 1:1. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 35:02.155;
2. Jeremy Van Horebeek (BEL, Yamaha), +0:07.878;
3. Steven Frossard (FRA, Kawasaki), +0:11.988;
4. Maximilian Nagl (GER, Honda), +0:19.692;
5. Kevin Strijbos (BEL, Rockstar Energy Suzuki World MXGP), +0:24.144;
6. Tommy Searle (GBR, Kawasaki), +0:38.039;
7. Dean Ferris (AUS, Husqvarna), +0:40.980;
8. Filip Bengtsson (SWE, KTM), +1:00.359;
9. David Philippaerts (ITA, Yamaha), +1:09.083;
10. Matiss Karro (LAT, KTM), +1:10.032

MXGP, Rennen 2:1. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 35:36.408;
2. Steven Frossard (FRA, Kawasaki), +0:22.277;
3. Shaun Simpson (GBR, KTM), +0:28.140;
4. Kevin Strijbos (BEL, Rockstar Energy Suzuki World MXGP), +0:28.733;
5. Dean Ferris (AUS, Husqvarna), +0:31.066;
6. Rui Goncalves (POR, Yamaha), +0:31.718;
7. Maximilian Nagl (GER, Honda), +0:34.772;
8. Ken de Dycker (BEL, KTM), +0:50.435;
9. David Philippaerts (ITA, Yamaha), +0:52.472;
10. Jeremy Van Horebeek (BEL, Yamaha), +0:54.411

MXGP, Tageswertung:1. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 50 points;
2. Steven Frossard (FRA, KAW), 42 p.;
3. Kevin Strijbos (BEL, Rockstar Energy Suzuki World MXGP), 34 p.;
4. Jeremy Van Horebeek (BEL, YAM), 33 p.;
5. Maximilian Nagl (GER, HON), 32 p.;
6. Dean Ferris (AUS, HUS), 30 p.;
7. Shaun Simpson (GBR, KTM), 29 p.;
8. David Philippaerts (ITA, YAM), 24 p.;
9. Rui Goncalves (POR, YAM), 23 p.;
10. Matiss Karro (LAT, KTM), 21 p.

MXGP, WM-Stand (nach 13 von 17 Rennen):1. Antonio Cairoli (ITA, KTM), 577 points;
2. Jeremy Van Horebeek (BEL, YAM), 515 p.;
3. Clement Desalle (BEL, Rockstar Energy Suzuki World MXGP), 470 p.;
4. Kevin Strijbos (BEL, Rockstar Energy Suzuki World MXGP), 424 p.;
5. Steven Frossard (FRA, KAW), 307 p.;
6. Shaun Simpson (GBR, KTM), 296 p.;
7. Maximilian Nagl (GER, HON), 269 p.;
8. David Philippaerts (ITA, YAM), 234 p.;
9. Davide Guarneri (ITA, TM), 218 p.;
10. Gautier Paulin (FRA, KAW), 205 p.


MX2, Rennen 1:1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 34:23.599;
2. Jordi Tixier (FRA, KTM), +1:03.805;
3. Tim Gajser (SLO, Honda), +1:07.586;
4. Christophe Charlier (FRA, Yamaha), +1:16.455;
5. Romain Febvre (FRA, Husqvarna), +1:23.575;
6. Aleksandr Tonkov (RUS, Husqvarna), +1:25.424;
7. Julien Lieber (BEL, Rockstar Energy Suzuki Europe), +1:27.328;
8. Jeremy Seewer (SUI, Rockstar Energy Suzuki Europe), +1:28.451;
9. Valentin Guillod (SUI, KTM), +1:30.580;
10. Vsevolod Brylyakov (RUS, Honda), +1:35.460

MX2, Rennen 2:1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 33:57.672;
2. Dylan Ferrandis (FRA, Kawasaki), +1:17.102;
3. Tim Gajser (SLO, Honda), +1:17.431;
4. Jordi Tixier (FRA, KTM), +1:28.590;
5. Jose Butron (ESP, KTM), +1:34.931;
6. Petar Petrov (BUL, Yamaha), +1:41.869;
7. Valentin Guillod (SUI, KTM), +1:46.747;
8. Julien Lieber (BEL, Rockstar Energy Suzuki Europe), -1 lap(s);
9. Romain Febvre (FRA, Husqvarna), -1 lap(s);
10. Christophe Charlier (FRA, Yamaha), -1 lap(s);
11. Jeremy Seewer (SUI, Rockstar Energy Suzuki Europe), -1 lap(s)

MX2, Tageswertung:1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 50 points;
2. Tim Gajser (SLO, HON), 40 p.;
3. Jordi Tixier (FRA, KTM), 40 p.;
4. Dylan Ferrandis (FRA, KAW), 31 p.;
5. Christophe Charlier (FRA, YAM), 29 p.;
6. Romain Febvre (FRA, HUS), 28 p.;
7. Julien Lieber (BEL, Rockstar Energy Suzuki Europe), 27 p.;
8. Valentin Guillod (SUI, KTM), 26 p.;
9. Jose Butron (ESP, KTM), 24 p.;
10. Aleksandr Tonkov (RUS, HUS), 24 p.;
11. Jeremy Seewer (SUI, Rockstar Energy Suzuki Europe), 23 p.

MX2, WM-Stand (nach 13 von 17 Rennen):1. Jeffrey Herlings (NED, KTM), 594 points;
2. Jordi Tixier (FRA, KTM), 449 p.;
3. Romain Febvre (FRA, HUS), 416 p.;
4. Dylan Ferrandis (FRA, KAW), 403 p.;
5. Tim Gajser (SLO, HON), 390 p.;
6. Arnaud Tonus (SUI, KAW), 389 p.;
7. Valentin Guillod (SUI, KTM), 314 p.;
8. Aleksandr Tonkov (RUS, HUS), 308 p.;
9. Jose Butron (ESP, KTM), 289 p.;
10. Jeremy Seewer (SUI, Rockstar Energy Suzuki Europe), 257 p.;
11. Petar Petrov (BUL, YAM), 217 p.;
12. Julien Lieber (BEL, Rockstar Energy Suzuki Europe), 212 p.;
13. Max Anstie (GBR, YAM), 194 p.;
14. Glenn Coldenhoff (NED, Rockstar Energy Suzuki Europe), 176 p.



Weitere Informationen finden Sie unter:
Suzuki Motorrad: motorrad.Suzuki.de
Suzuki Club: www.Suzuki-club.eu
Facebook: www.facebook.com/SuzukiMotorradDeutschland

SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH
Suzuki-Allee 7
64625 Bensheim
Impressum

Pressekontakt:
Gerald Steinmann: +49 6251 5700-526,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Harald Englert: +49 171 9316702, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

15.07.2014: Mitas präsentiert sich bei den 11th Red Bull Romaniacs als Reifenpartner

Mitas kündigt an, als Sponsor bei den 11ten Red Bull Romaniacs aufzutreten, die vom 15. Juli bis zum 19. Juli 2014 in Sibiu in Rumänien stattfinden. Insgesamt 350 Off-Road Motorradfahrer aus 33 Nationen werden bei der anspruchsvollsten Hard Enduro Rally weltweit antreten. Als Reifenpartner wird Mitas an jedem Renntag an der Strecke sein um mit Reifen und Service zu Verfügung zu stehen.

 

 

Mitas ist zum zweiten Mal in Folge offizieller Reifenpartner der Red Bull Romaniacs. Wir haben uns immer für die Entwicklung und Förderung der Disziplin Hard Enduro eingesetzt. Unser Ziel ist es, unsere Reifen stetig zu verbessern, um so zur größten Zufriedenheit der Fahrer beizutragen,” sagt Ksenija Bitenc, Managing Director bei Mitas Moto.

 

Mitas unterstützt bei den Red Bull Romaniacs die Fahrer Wade Young, Ben Hemmingway und Lars Enöckl und stattet sie mit den Reifen EF-07 Super Light und C-19 Super für die Disziplin Hard Enduro aus.

 

Der EF-07 bezeichnet den neuesten Profiltyp für Sport Enduro, der zusammen mit den besten Enduro-Fahrern entwickelt wurde. Das Profil bietet optimale Fahreigenschaften auf verschiedenen Untergründen,” sagt Karel Špaňhel, Produktmanager Motorradreifen bei Mitas. Die Enduro FIM Reifen von Mitas mit dem EF-07 Profil profitieren von einer neuen Gummimischung und dem Einsatz von speziellem Mousse.Zur Verbesserung der Abriebfestigkeit und zur Vermeidung von Laufflächenrissen werden der Gummimischung Aramid Nanofasern zugefügt.

 

 

MITAS a.s. ist einer der führenden europäischen Hersteller von Landwirtschaftsreifen, die weltweit unter drei Markennamen produziert und verkauft werden: den firmeneigenen Marken Mitas und Cultor sowie Continental Reifen, die unter Lizenz produziert werden. Mitas produziert und vertreibt auch eine große Auswahl an Industrie- und Motorradreifen der Marke Mitas. Mitas ist Teil der CGS a.s. Holding, die drei Produktionsstätten in der Tschechischen Republik, eine in Serbien und eine in den USA hat, sowie über ein globales Vertriebsnetzwerk verfügt

 

Aleš Kosina

Public Relations Manager

MITAS a.s.

Švehlova 1900, 106 00 Prague 10, Czech Republic

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Tel.: +420 267 111 855

Cell.: +420 724 442 909

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15.07.2014: SUPERBIKE*IDM-Neuzugang Lorenzo Lanzi ab Schleiz am Start

SUPERBIKE*IDM-Neuzugang Lorenzo Lanzi ab Schleiz am Start
Mit Lorenzo Lanzi schickt das 3C-Racing Team eine weitere Sieghoffnung in der SUPERBIKE*IDM an den Start. Der 32-jährige Italiener verstärkt auf der Ducati 1199 Panigale R die bisherige Fahrerpaarung mit Xavi Forés (Spanien) und Max Neukirchner (Deutschland).

Für Lanzi ist der Einsatz trotz seiner Erfahrungen aus der Superbike-Weltmeisterschaft Neuland. Als langjähriger Ducati-Pilot ist der WM-Siebte von 2007 zwar eng vertraut mit der Marke, doch auf der 1199 Panigale R hat er Premiere.
Im Vorfeld seines SUPERBIKE*IDM-Debüts auf dem Schleizer Dreieck testet das Team einen Tag in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben.

Das 3C-Racing Team hat Lorenzo Lanzi als permanenten Fahrer in Deutschlands höchster Motorrad-Straßenrennsportserie angemeldet. Er ist damit punkteberechtigt. Nach seinem Einstand zu Beginn der zweiten Saisonhälfte auf dem Schleizer Dreieck (18.-20. Juli 2014) stehen für ihn noch die Rennen in Assen, auf dem Lausitzring und in Hockenheim auf dem Kalender.

Das im bayrischen Landsberg am Lech ansässige High-Tech-Unternehmen 3C-Carbon nutzt die SUPERBIKE*IDM neben dem Engagement im Zweiradsport vor allem als Plattform für Neuentwicklungen von Strukturbauteilen aus Kohlefaser und artverwandter Leichtbauwerkstoffe. Ziel ist ihre Erprobung im harten Wettbewerbseinsatz, um sie später in die Serienproduktion einfließen zu lassen.

 
 

  Impressum:
MotorEvents HMP GmbH
Lausitzallee 1
01998 Klettwitz

Büro und Postadresse:
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87538 Balderschwang

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www.superbike-idm.de

 

 

 

 

 

15.07.2014: NIGHT of the JUMPs 2014 - Die packende Rückrunde der Freestyle Motocross WM führt die Extremsportler auf drei Kontinente

Im März feierte die FIM Freestyle MX World Championship Saison mit der NIGHT of the JUMPs in Berlin ihren Auftakt. Nach dem fünften WM-Wettbewerb im Rahmen der NIGHT of the JUMPs Basel ging es Ende März direkt in die „Sommerpause“. Derzeit führt der Spanier Makel Melero die Gesamtwertung mit 74 Punkten an. Ihm folgen Libor Podmol (70 Punkte) und Dany Torres (68 Punkte).

 

 

Die packende „Rückrunde“ führt die Extremsportler auf drei Kontinente und beginnt am 4. Oktober 2014. Parallel zur größten europäischen Motorradmesse, der InterMOT, kämpfen die Freestyler bei der NIGHT of the JUMPs in Köln um die nächsten Punkte für die FIM Freestyle MX World Championship Gesamtwertung.

 

Rund einen Monat später betritt die NIGHT of the JUMPs zum dritten Mal chinesischen Boden. Nach Guangzhou und Beijing geht es 2014 in die Studentenstadt Shenzhen.

 

Erstmals seit drei Jahren wird die FMX Weltmeisterschaft nicht in Sofia beendet. Die bulgarische Hauptstadt besuchen die FMX Sportler bereits am 15. November zur Austragung des achten WM-Wettbewerbes.

 

Am Nikolaustag landen die FMX-Fahrer zum dritten Mal in der Geschichte der NIGHT of the JUMPs in Namibia. Exakt 10 Jahre nachdem die extremste FMX Sportserie der Welt ihre Premiere auf dem afrikanischen Kontinent feierte, geht es im Rugbystadion von Windhoek zurück an die alte Wirkungsstätte.

 

Die Krönung des FMX Weltmeisters findet 2014 auf dem amerikanischen Kontinent statt. Am 13. Dezember steigt das große WM-Finale im brasilianischen Fortaleza! Exakt dort, wo viele Spiele der Fußball-WM ausgetragen wurden, wird der neu Freestyle Motocross Weltmeister gekürt: auf den Gelände des Estadio Castelao.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückrunde NIGHT of the JUMPs Serie 2014:

 

FIM Freestyle MX World Championship

04.10.2014 NIGHT of the JUMPs Köln/GER Runde 6

01.11.2014 NIGHT of the JUMPs Shenzhen/China Runde 7

15.11.2014 NIGHT of the JUMPs Sofia/BUL Runde 8

06.12.2014 NIGHT of the JUMPs Windhoek/NAM Runde 9

13.12.2014 NIGHT of the JUMPs Fortaleza/BRA Runde 10

 

 

 

 

FIM Freestyle MX World Championships

Ranking (after 5th contest)

1. Maikel Melero ESP RFME Yamaha 74 Points

2. Libor Podmol CZE ACCR Yamaha 70 Points

3. Dany Torres ESP RFME KTM 68 Points

4. Remi Bizouard FRA FFM Kawasaki 66 Points

5. Rob Adelberg AUS MA Yamaha 53 Points

6. Brice Izzo FRA FFM Yamaha 46 Points

7. Jose Miralles ESP RFME KTM 38 Points

8. Petr Pilat CZE ACCR KTM 31 Points

9. Hannes Ackermann GER DMSB KTM 29 Points

10. Massimo Bianconcini ITA PZM KTM 26 Points

11. Mat Rebeaud SUI FMS KTM 20 Points

12. Luc Ackermann GER DMSB KTM 15 Points

12. Aleksey Koleshnikov RUS MFR Yamaha 13 Points

14. Marcin Luksczcyk POL PZM Yamaha 5 Points

15. Lukas Weis GER DMSB Suzuki 4 Points

16. Artur Puzio POL PZM Kawasaki 4 Points

(Gesamtwertung hat das Streichergebnis bereits berechnet)

 

 

Mehr Infos, Bilder und Videos unter www.NIGHToftheJUMPs.com.

 

 

NIGHT of the JUMPs Press-Office

Berlinièros PR

Oliver Franke

Franklinstr. 21 – 10587 Berlin - Germany

T: +49 (0)30 3974 3665 - F: +49 (0)30 3974 5942

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 








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